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1 (1792) [A - D]
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tel, Lsronis XIZLNl kirbicz, /.UA. 147;und nachher noch sehr oft, als, Lypu.>672. 8. Vioj. Ȋ kli. 17z 5. 8. Leimnor. vor. 1759. 8- gedruckt,

wovon ?obricü Vidi. Isr. hid. IV. L. i.§. VIII. B.z. S.-59 U. f. Oips. 1774. 8.mehrere Nachrichten gicbt. Auch sindsie und zum Thei! schon sehr frühzeitig indie ncucrn Spraken üdersanc; cilS indas Italienische, Wen. 155;. 8. undüberhaupt scchsinahl. In das Franzö-sische, von P. Grosnct, Pgr.15zo.15zz.

o Th. Don Franc. Habert, Par. izzo.,1. Von Eil. Thomas, Par- 16:4. >-.Don einem Ungen. Par. L a. Indas sLnzlische; von Ren. Burgh, Wcffm.>4«;. O in Versen; von Caxton, 148z. 4«in Prosa. In das Deutsche: Die, vondem Renedictiner zu Mölk ist, meinesWissens, in Pchens Glossario abgedruckt;von ein paar Ungenannten, deren Hebers,zuerst ohne Jahcszahl gedruckt sind, ge-ben G. W. Prangers Annalcn der ältcrndeutschen Littcrat. Nürnb. 1788. 4. S.56.Ko.ioz Nachricht; auch finden sich ineben diesem Werke noch mehrere frühereAbdrücke von deutschen Ucbcrs. angezeigt,welche, zum Theil, von verschiedenen Ver-fassern sich herzuschreiben scheinen, unterwelchen jedoch Seb. Brant nicht beson-ders genannt ist; ferner von . . .tzo, Cöln>5Zv. 4. Von Abr. Mort. von Wissen-burg , Frft. 1590. «. Von Wart. Opii),Brcsl- i6?8. 8. und in den Samml. s.Schriften; von Welch. Lictr. Proevpiusin f. Auserl. Moral. Geb. Frft. >720. 8.Von M. Rühlen, Brschw. 1756.8- Voneinem Ungen. Zelle 1754. 8. Achnli-chc Arbeiten haben, unter mchrern, inlateinischer Sprache geliefert: MichaelWcrinus ein Florentiner Oickiclis, ?!»r.1487.8. Lugel. IZ. 1547. keilav. >6>6.L. Frzsch. durch Oddc de Triors, Par.1577. >2. in Versen; durch Cl. Hardy,kvnd. >614. 8. in Prosa. Ob dieses ebendiejenigen sind, deren Uebcrsetzungcn G.W. Panzer (a. a. O. S. 56. dl. 104. S.-4-. K.478 und S. zi6. hl. 664.) anzeigt,und die sich zum ThcN von Seb. Brauthcrschreibcn, weiß ich nicht M bestim-

men. Pank. Varthclon de Ravicrcs,ein französischer Dichter, dessen Zeitalternicht bestimmt ist, und von dessen Arbeitich auch keine nllhcrc Nachr. zu gebenweiß, als daß s. Distichen 18z sind. (S./tnnol. pncc. B. 10. S. 209.)

Ganze Sammlungen von eigentlichenDistichen in nenern Sprachen sindmir nicht bekannt. Ihnen ähnlich sinddie (kusrr.iins ciu 8r. cie pidrsc, svccIg rrsclubk. lor. en suronc clc ckilkiczues,I'sr. >666. 4. TZmlk. 17ZI. 8. I clivre cie raus ies sZes, au le 1'idrocmacierne, p. Lilv. dksreckgl, ?ar.1779. 16. U. N. I».

Dithyramben.

(Dichtkunst.)

Dissen Namen führen bcy den Grie-chen gewisse Lieder oder Oden, diedem Bacchus zu Ehren gesungen wur-den. Da von dieser lyrischen Dicht-art nichts ans misre Zeiten gckom-mcn ist, so laßt sich auch nicht ganzbestimmen, wodurch sie sich von an-dern verwandten Arten ausgezeichnethabe. Sie wurden bcy den Opferndes Bacchus, i» der phrygischenTonart abgesungen, wenn die San-ger gut betrunken waren*); daherleicht zn urthcilcn ist, daß sowol dasGedicht, als die Musik etwas aus-schweifendes und wildes müsse ge-habt haben. Vcrmuthlich hatten sieauch viel dunkles, das das Anseheneiner geheimen Bedeutung haben soll-te; denn Aristophanes setzet die Di-thyrambcndichter mit den Sophisten,Wahrsagern und Marktschreiern incine Classe, und halt sie für Windbeu-tel, die mit großen und künstlich zu-sammengesetzten Worten nichts sa-gen 5*). Man weiß, daß die Reli-gion des Bacchus viel gcheimnißvol-les hatte, und da ohnedem betrun-kene

») ärben. r. XIV.

55) In dem Lustspiel die Wolken lAuf».

4 Auftr.