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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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574
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514 Eon

C o u

der Geschickte desselben, handelt das 9teKap.de» z tcn Bandes von Ch. BueneyS Qe-nersl- ktilkoi/vk tolnsslc, welchem ZUFolge allinählig aus dem, was ini An-fange des siebzehnten Jahrhundertes Phan-tasie hieß, ohne es zu sen, sich zuerstdie Sonate, und aus dieser das Loncert,so wie aus diesem endlich die Symphonieentwickelte.

Concerte sind gesetzt worden, für dieVioline, vou Mvaldt, Martini, Sch-mitz, Franz Benba, Tartini, Joh.Gottl.Graun, Gianovlck, Rosetti, Pugnani,Sciiffarth, Czarth, Raab, Janitsch, Mo-zart, Schwanenbcrgcr, Förster, u. v.a. m. Für das Clavier, von Hän-del , Joh. S. Bach, C. PH. Em. Bach,Scarlati, Haydn, Ouschcck, Wagenseil,Kirnbergcr, Rolle, Benda, S. Simon,Laval Montmorency u. v. a. m. Fürdie Flore, von Abel, Götzel, Wendling,Klcinknccht, Hofmeister, Qanz. Fürdie Gboc, von Fasch, Förster, Adam,Vcsozzi, Fisckcr, Lcbrun. Für dasViolonsckell, von Ayka, Maca, Tri-klir, Schlick, Förster, Hertel, Schale,L. Boccherini. Für das Lagst, vonEichner, Pfeiffer, u. v. a. m.

Consonanz.

(Musik.)

Aiefts Wort bedeutet ursprünglicheine solche Zusammcnstimmunz meh-rerer Töne, die nichts widriges hat;folglich eben das, was sonst durchdas griechische Wort Harmonieausgcdrukt wird. Es wird abernieist allezeit in einer etwas engernBedeutung genommen, um eine an-genehme, oder wenigstens eine imGehör nichts widriges bewurkendeZusammensiimmung zweyer zugleichklingender Töne anzuzeigen. Eswird also gemeiniglich nur von In-tervallen gebraucht, und zwar so,daß man dem höhern Ton den Na-men der Consonanz giebt. Wennman also sagt, die Quinte sei) eineConsonanz, so bedeutet dieses, daß

der Ton, der um eine Quinte höhetist, als ein andrer, mit dem er zu-gleich gehört wird, nichts unange-nehmes hören lasse.

Die theoretische Kenntniß desWolklanges und der Consonanzen,hangt von der Betrachtung der Har-monie ab; dcßwegen das, was zuderselben gehöret, in dem ArtikelHarmonie und Rlang vorkommt.Die hier vorkommenden Betrachtun-gen über die Consonanzen, betreffenfürnehmlich die praktische Kenntnißderselben.

Damit das, was hier soll gesagtwerden, seine völlige Deutlichkeithabe, muß man sich folgende ReiheTöne vorstellen:

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Es wird an einem andern Ortegczeiget, daß, indem die hier mitder Note i bezeichnete Saptc ange-schlagen wird, der Klang, den sieangiebt, auch alle andre hier initNoten bezeichnete Töne zugleich hö-ren lasse. Schon ein mittelmäßiggeübtes Ohr vernimmt in dem Ton iauch die Töne 2, z, 4 und Diehöhern aber sind nur einem sehr fei-nen und stark geübten Ohr fühlbar.Es ist hiebey auch noch zu merken,daß die, bei) diesen Noten geschrie-benen Zahlen das Verhaltniß der Vi-brationen oder Schlage, oder die Ge-schwindigkeit der Schwingung jederSayte anzeigen ").

Dieses vorausgesetzt, so kann manauch noch als eine, äus der gemei-nen

S. Klang.

"HS. Sayte.