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ihren Platz nehmen. In französischerSprache sind es folgende: Vheorreßlois, Lar. 1746 > 1749. 12. 8 Bde.von P. Ant, de la Place. Lkoix 6c Pe-rnes pieces ein Vhear. ^ugl. von El.P. Patu. 1'. >756. >2. dstoüv. Vkcsrr./stngi. . . Louss. (l'sr.) 1767. > 2. 2 B.!>>onv. Vhesrrc^nAi. ?or. >768 - >769.8. -V. von Maria Riceoboni. Vrossn-tstion <inVhcarr. ^ngl. sscpuiz I'ori-Aine 6es8peJ»cIes znsqn'a nos sours,kir> 17.86. g. I ?B. von Mde. von Bosseund Miß Wouters. S. auch noch, beydem Art, Trauerspiel, Shakespcae. —In ocmscher Sprache: Englisches Thea-ter von Chrstn. Heine. Schnlid, Lcipz. undOanzig >769 - 1778. 8. 7 B. Samml.her neuesten und besten Schauspiele fürdas deutsche Theater aus dem Englischen,kcipz 1770. 8. Theater der Britten,Beel. 1770. 8. 2TH. Sammlung eini-ger auserlesenen Schauspiele aus demFranz. und Englischen, Hamb. 1774. 8.Hambnrgischcs Theater, Hamb. 1776 u. f.8. z B. und - St. Theater der Aus-länder, Gotha >779-i?8>. 8. z Th. undmehrere vorher, bep der franz. Komödie.
Was die übrigen, hieher gehörigen,dramatischen Lustbarkeiten anbctrist: sofinden wir — die Pantomime anfäng-lich mit den mchresten englischen drama-tischen Stücken, vorzüglich mit den tragi-schen, durchaus, auf solche Art verbun-den , das- jedem Acte die stumme Vorstel-lung sckuml, 8biew) seines Jnnhaltcsvoran gicng. Dieses sieht man z. B.vn den, bey dem Trauerspiel Lerrex ^"6korrex, oder Oorssohuc, s Lollcöi. obvlä k-lzz-s, B. I. S. 99 u. f.) zu Anfangder Acte befindlichen Anweisungen dazu;auch ist es aus Shakespears Hamlet be-kannt. Diese stummen Vorspiele warensogar, wie aus den erster» erhellt, oftallegorischer Art, und stellten gleichsamdie Moral der verschiedenen Auszüge,aber freylich nicht immer sehr sinnreichdar. Daß, indessen, dieser 6uml> ühcevnicht lange mit den dramatischen Gedich-ten verbunden blieb, ist sehr wahrschein-lich. Als ein, für sich bestehendes, eige-
nes Schauspiel dieser Art, läßt sich dasBallet von den klugen und ldöricbtcnJungfrauen ansehen, welches, dem Bran-tome zu Folge tbäem. 8ec. ssorr. S. 60.Lcz-6e 1699. 12.) von den Hofdamender Königin« Elisabeth angeführt ivurdc.Auch können, aus diesem Zeitpunkte, nochmanche, eben dieser Königinn zu Ehrengegebene Feste, als solche angeführt wer-den , (S. Warcons Istissorz- ot Logst.Loccrz-, B. Z. S. 424 U. s ) Aber dieeigentliche Pantomime kommt erst ums1.171; oder >716 vor. Einer der Thea-teruntcrnehmer ließ aus Noth deren aus-führen, (S. Lupplcmcnr co -Vir. O»6s-Icz-s Preises vor der Lollcöt. ot olckPIsz-s, S. LXIII.) und John Weavcr,ein Tanzmeister, scheint die Entwürfe da-zu gemacht zu haben. Wenigstens gehe»dergleichen, aus diesem Zeitpunkte, un-ter seinem Nahmen, als 1'he Lovcs ofhstsrs sn6 Venns, Orpheus sn6 Luri»6!ce , phe stnssZmenc ot psris U. a. M.und einer der Geschichtsschreiber der cngll-schcn Bühne nennt ihn The ssrss Istesso.rcr ok panromimcs stcer rke snciencmsnircr. Auf alle Fälle verdienen dieseEntwürfe mir den Ballets des Novccreverglichen zu werden. Auch sind derennoch in neuer« Zeiten, von anderer Art,als 1'he Lhnice oss Istarlcczuin, s psn»roinimicsl Lnccrrsinemenc, 1782. z.
u. a. m. gedruckt worden; und der Bey-fall, welchen Noverrc selbst in Englandgefunden, ist bekannt. Einige Nachrich-ten von ihnen überhaupt finden sich in Mil-tes, Vierv ok rke 8rs-;e, l.on6. >759.8. S. 77. — und in Cookc's Lleineurzoss 6rsm. Lricicism, Lon6. 1775. 8»Lir. XX. S.>6-. —
Unter den tNarionettenspielen(pupper- 8herv) sind die von sliussel ausdem Anfange dieses Jahrhundertes, bc-rühmt. ' Die unglückliche Charl. Charteerzählt, in ihrem Leben, daß fic, eineZeitlang, zu der Bewegung seiner Figu-ren sich gebrauchen lassen. Auch hatte sievorher schon ein eigenes Schauspiel dieserArt angelegt, — In frühem Zeiten stell,te man so gar die Auserstchungsgeschichte
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