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spickt. Unter den Regierungen Jcicöbslind CarlS des ersten aber, vorzüglich un-tcc der letztem, waren sie eine derHaupt-vergnügungcn des Hofes. Etivas übersie findet sich in Wartons lllillory obLnglisli ?»err^, B. 2. S>Z?8 N. f. —4) Ickei-oia welche, wie bei) an-
dern Völkern, ihren Nahmen von den,darin auftretenden Personen, den Köni-gen und Fürsten, und von dem Sylben-maß, worin sie abgefaßt waren, haben.Dryden hat einen besondern Versuch dar-über, Olgm.IV. B. z. S. > Ausg. von1762) vor s. Almanzor und Almahidc, ge-schrieben; sie sind, indessen, so wie dieBenennung selbst, aus der Mode gekom-men. — 5) Inrerlucie'5. Daß schon dieMvstcrien, so wie die Moralitcltcn, die->scn Titel führten, hat sich vorher gezeigt;und wahrscheinlicher Weise wurden sie sobenennt, nicht, weil sie zwischen anderndramatischen Stücken, sondern weil sie,bei) Festlichkeiten, mitten unter andernLustbarkeiten, oder wohl gar, an Feyer-tagen, zwischen den AndachtSübungen ge-spielt wurden, oder zur Abwechselung die-nen sollten. In neuern Zeiten heißen diekleinen, mit Gesang verbundenen Possen-spielc so. — 6) Lnrerrsincmenrz sindkölnische Stücke, bei) welchen es nicht sowohl auf Characterschilderung, und Ent-Wickelung, als auf Unterhaltung und Be-lustigung überhaupt, qbgcschcn ist. Sicsind folglich auch ohne eigentliche Ver-wickelung. oder, größtcnthcils, ohne ei-gentliche Handlung. Mit Musik verbun-den, sind sie unter dem Titel: XiuficslLnrerrsinomenrz bekannt. Auch sindöfterer Tclnze mit eingeflochten, llebri-gcns nannte Davenant schon seine halbdramatischen, halb epischen Schauspieleauf diese Art ( S. den Art Gpcr.) —7) ?.>ckor->lc, s. den Art. Hirtenge-dicht. — b) ?srce5. Die Englclndcrsind reich daran. Der größte Theil derStücke des Zoote z. B. gehören hieher,ob er sie gleich nicht so genannt hat, wahr-scheinlicher Weise, weil sie immer nochregelmäßiger eingerichtet, oder die Fabelund die Charactcre darin, immer noch
wahrscheinlicher sind, als man es, ge-wöhnlich, von der eigentlichen Farce,welche nur zu lachen machen, und Thor-hciten züchtigen will, erwartet. Ucber-haupt sind sie, in neuem Zeiten, der ei.gentlichcn Komödie, vorzüglich durch Mur-phy, nclher gebracht worden. Die, vonden frühesten gemachte Sammlung, istvorher schon angeführt; die neuesten be-finden sich in folgenden LolieIinn vt riisinolb elleemecl lstlaz-s oiack b'arccs,Lciinl». 1782. 12. 4B. Loliststiou obbaeces, b.e>iicl. 1786. 12. 4 B. >787.12. ÜB. lind einige Nachrichten vonihrer Geschichte finden sich in Wilkcs Qe-lieral Viecv c>t rlie Lcage, >75S»
8. ?. 1. LK.6. S. 6c>. — und in W.Covkc's LIcmcutZ vb stramaric (lriri-cism, ,775. g. Lsi.XXI. S. >70
u. f. — s) RinSerspiele sind, inneuer» Zeiten, von verschiedenen, alsunter andern, von Dan. Bellamp (Xlif.cell. b.c,uck. 174.6.12.) u. a. »I. geschrie-ben worden. In den Stücken des ge-nannten Verfassers sind sie mit Gesangverbunden. — Ucbrigcns besitzen die Eng-länder Lustspiele von mehrern Gattungen,wie z. B. rührende Komödien, Dramen,u. d. m. wenn sie gleich keine besondreBenennung für sie eingeführt haben. Unddaß ihre komischen Stücke größtentheils inProsa geschrieben sind, ist bekannt. In-dessen hat Haylc» deren, ich neuern Zei-ten, so gar in gereimten Versen abge-faßt. —
Die, von der Geschichte des Lustspielesin England handelnden Werke, sowiedie, von dramatischen Stücken verschiede-ner Art, gemachten Sammlungen, sindbei) dem Art. Drama angezeigt.
Von Schriften, welche die englischeKomödie besonders angehen, ist mir kei-ne, als Vbe lloman sncl LnAlitlr Lci'meclie coniiclceeä, h), b'oorc, I.ou6.174,7. 8- bekannt.
Uebersetzt sind aus dem Englischen indie andern Europäischen Sprachen, imGanzen mehr Trauerspiele, als Lustspiele.Die verschiedenen Sammlungen von die-sen Uebersetzungen mögen, indessen, hier
ihren