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1 (1792) [A - D]
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C o in

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stummen Spiele bestand. Noch bey derVermählung Heinrichs des vierten stellteman einen Streit zwischen Himmel undHölle auf solche Art vor. Mehrere Nach-richten hievon finden sich, unter andern, inC. F. Flögels Gesch. des Grotcskekom.S >98 u. f. und in den Lilai, liichor. burI 'srr äramsriczue err Vrancc, B. l.S. >>> u. f. Von ähnlicher Art warendie, in den Zimmern, bc» den Gastmah-len, gegebenen bmrremccs. Karl derfünfte von Frankreich bewirthele im I.,z?8 den Kaiser Karl den vierten mit ei-ner Vorstellung der Eroberung von Jeru-salem durch Gottsried von Bouillon; bc»Karls des sechsten Vermählung wurde, aufsolche Art, die Eroberung von Troja auf-geführt. Mehrcrc Nachrichten davongiebt C. F. Flöget, a, a. O. S. 205 u. f.und die bäbais Irichor. lue darr Ursmar,en brance, R. 1. S. 57 U. f. Eigent-liche Pantomimen, und, wie cS scheint,sehr gute, kommen ungefähr in der Mittedes sechzehnten Jahrhundertcs vor. Girol.Auseelli spricht nähmlich in seinem, Del-je Lommeäie nuvamenre raccolce. . .I.il>r<> primo . . . Vcrr. 1554. 8- ineiner Anmerkung, S. 171 von französi-schen Schauspielern, welche bolamenrece> i Acsti len^a uns minima psrols almcmäo, l! baouo inrcncicre cor> tan-ra gratis, c eun ranrz baclizbarione cle8perrarori, ckllo pcrmc non bo'bc lioveäuro Aismai bpcrracnlo, clre cvfi mitZilcrri; und seht hinzu, daß, bis zu sei-ner Zeit, es in Italien dergleichen nichtgegeben habe. Da aber die verschiedenen,mir bekannten Geschichtschrcibcr der franzv-schcn Bühne, dieser nicht gedenken: soweiß ich keine weiter» Nachrichten von ih-nen zu geben. Wohl aber hat die neuereOomeäie iraiicnne zu Paris, sowie dieOgcra comiczue, von Zeit zu Zeit der-gleichen aufgeführt, und es hat eine ei-gene Vraupe äc vanrotnime, gegeben. Wegen einer besondcrn Art derselben,s. den Art. Vperette.

Von den übrigen, hieher gehörigentheatralischen Possen, begnüge ich mich,der Marionetten des Jean und Fran-

cis Briochc' zu erwähnen, welche zu ih-rer Zeit, in der Mitte des vorige» Jahr-hundertcs, außerordentlich berühmt wa-ren.

In England fängt, so viel wir wis-sen, das Lustspiel sich aus eben solche Art,wie bey den übrigen christlichen Völkern,mit den Mysterien, welche kvliraciezheißen, an. ,Oaß diese hier ursprüng-lich schon im cilftcn Jahrhundert gespieltwurden, ist aus dem Mat. Paris (k >sr.1 6;s. f. S. 56. vergl. mit Wartons blich,obvoerr^, B>. 1. Dickert. 2. b. 2 ) be-kannt ; und sie scheinen so gar hier häu-figer, als in andern Ländern TuropenS,gespielt worden zu scvn. (S. lVillii.Sce.pksnicie, Dcbcripr. nobilick. Livirar.Doncinriiae, in Stow's Lurve/ob b.orr»<lcm und einzeln abgedruckt, l.onä.1772.gteAnm. vcrgl.mit den lleliquczob »nc.?oecr^, B. 1. S./ u. f. Ausg. von1767.) Auch wurden sie dem llbliircl Lischob Lcrrsir trom riie visies , . . I.onci.

12. S. 77 zu Folge noch in diesemZeitpunkt so gar in den Kirchen vorgestellt;wenigstens redet er von visier, . . per-micreä ro publibir riieir mamerrcc irrcver^ remple ob Loä. Und in NcucrNZeiten ist von den vielen, in Handschrif-ten noch vorhandenen (S. unter andern,die Vorrede zu dem Origin ob rbeLngl.Drama iliulkr. S. VII. AHM, b) eines,Oanciie ieäsbz.cis/, or rirc Xilling obrire Liriläerir ob Ibrsel , in dem >tcnBde. des eben angeführten Werkes abge-druckt worden, zu welchen sich auch nochdas, im 7 Acten abgefaßte, und in derLelebl Loliebiion ob olcl LIsy?, D. l.

befindliche Stück des John Bote, (zu-erst 15Z8. 8- gedruckt) ob es gleich den Ti-tel, a llbrsZeä)' vr Inrerlucie führt, inso fern rechnen läßt, als die handelndenPersonen darin Gott der Vater. Noah,Moses, Esaias, Adam, Abraham, Da-vid und Johannes der Täufer sind. Ein-zeln sind, indessen, von diesem Verfassermehrere, als 7^ brebe Lomeä/ or ka-rcriuäe ob loksn Lspc^chez. iszst. 8«^ lirebe Lomeä/ vr Lnreriuäc, con-ccrnyrige riie rcmprar^bn ob our DoräeN Z snci