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sc ittüen , kk.iye -7? Z ' 174»' k>. 8B.Z^ouvei-u idcc. cbrnd. 174Z - >750.8. >2 B.Iclouvesu Tlcearrc kr. er irslien, llsr.1768. 8. »B. erschienen. Und die Gc-schichte derselben ist in folgenden Werkenzu finden: Rabies alplisbcr. er ckco»nokogiczues clcspiecez reprekenress kurksncien Nllearre jrolien, p. ^lr. cluLcrsrci, ?sr, >750, 8> Ikitioire ciejoncicu Ichesrre Iralien cieguls koilvriZine en k'ronce susczu'ü ks kupprek-klon erc I'onnee 1 697. k'sr. 175z. 12.(von Ei. Parfaict) Oerrrep bilkor. kur laLomeciie Irsl. 9. Xkr. Lllarni, llsr.171Z. 12. Nict-Iez ckrvnol. clez pic-ccs <lu nouveou INeorce irslicn, 9.ldkr. äu Lororä, ?ar. I7Z8- 8- kki»kboire anccci. er rolkonnpe ciu^bearreirslicn ciesiuis kon rerabliikemenc cnkrsnce juslzu' ö i'snnee 1769. k>sr.,769. >2. 7 B. (von OeShoulmicres)T .nnoles ciu Nllescrc icalicn liepuiskon oriZinc ce ^our 9. kdlr.
chOrlZnz-, ?ar. 1788. 8> zBdc. Auchfinden sich in, qten St. S .129 vonG.E.LcssingsTheatr. Bibl. Entwürfe ungcdruck-tcr Lustsp. des italienischen Theaters. (S.übrigens den Art. Gperette.) — 9) OerParodie ist bereits vorher, ini Allgemei-nen, gedacht. S. übrigens den Art.Parodie. — 10) Noch können die, blasfür gesellschaftliche Theater geschrie-benen Stücke, wovon bereits verschiedeneangeführt, und wozu auch die 7X9105 kou-
pers eis la kociere, pcric 'Tliestre lz--riczue er mnralc, 24 Sali. zu rechnensind, als eine besondre Gattung angesehenwerden. — i>) Eben dieses find die 7Xm»Iiigu - Lomiguez, oder diejenigen Stücke,welche aus mchrern, verschiedenartigenStücken bestehen. OaS erste derselben,welches unter diesem Titel erschien, warlos Amours clc Olcion er ci'iknee vonMontfleur», im 1. 167z. Es besteht ausbrc» Auszügen, welche ein vollkommenesTrauerspiel ausmachen; aber zwischen denActen sind kleine, für sich bestehende, lu-stige Stücke, als To nouveau ö/lariö,Oon Ustczuin ck'TXvalos und k.e 8cm»blable ü kvi-insme befindlich, welche
alle zusammen nicht die Lange eines gc«wöhnlichen Stücke» überübreiten und hin-ter einander gespielt wurden. Die komi-sche Oper hat nachher noch zmveilen der-gleichen Stücke gegeben — 12) Fernergehören zu den dramatischen Lustbarkeitendieser Art, die so geuaunteu lloraäcz,Possenspiclc, worin Sitten gemeiner r- u-tc, und niedrige Vorfalle dargestellt, unddie aus den Lnulevarci!, gespielt werden.Daß sie nicht, wie C. F. Flöget (Gesch.des Groteökckoin S. ,oo) zu lagen scheint,mit den stilern, vorher erwähnten, ansden Moralitatcn entsprungenen, und mitihnen verbundenen Farcen, zusammenhüngen, wird dadurch genug erwiesen,daß diese, die früher», kcineswrgcS blosAuftritte der niedrigsten Act, und unterganz gemeinen Menschen darstellen, unddaß jene die letztern, mit Rücksicht aufdie gewöhnlichen Seilta'uzcr-Gesellschaften,von welchen sie auch gespielt werden, ab«gefaßt sind, und in dem alten Cassandrr,in seiner Tochtcr, oder seinem Mündel,der Jsabellc, in den, Leaudre, ihrem Lieb-haber , und in dem GilleS, (dem Bcglci«tcc oder Harlekin der Seiltänzer) stehendeCharactere haben, welche noch obendraufin der Sprache, und mit den AeecntendeS gemeinen MauucS sprechen. Auchhstttc er immer nicht den EncoclopedistcncS nachschreiben sollen, daß die Philoso-phen, und der Zirkel deS Palissvt nichtsals Farcen dieser Art sind. Eine Samm-lung von Paraden erschien, unter demTitel: INsoere ckes tZ»uIevg,ciü, ucrllecucil äe l'orackex, Xkübvn (l'sr.)1756. 12. z Bde. (deren Vers. EayluS,Voisenvn, u. a, m. scyn sollen) und inneuern Zeiten, im I. >779, brachte Q'Or-villc das Theater, auf welchem sie gc-spielc werden, durch das Stück: l.eztwrruz pavenr I'zmenüe, welches überdrey hundert Mahl vorgestellt wurde, der-gestalt in Aufnahme, daß die ganze Pa-riser schöiw Welt daselbst zusammen stoß.Auch schrieb er noch mehr Stücke dieserArt, als On kaic ce Hll'on 9eur, ecnnn 90z ce qu'on veur; Ohocun kuuuierier, iez cimmxz bien xaiclez; vui
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