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1 (1792) [A - D]
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448 Com

C o in

impoichle ma)-or en ^mor le venceamor Z Lsas es el i-uiäo ezue las oue-ccs; (Zual es ate^to maz-or, lcalraä,isnAre 6 smor; Leitaurocion eis Lu-tZz; Orlonäo turioto; LI invitio Luis<Ie Uoeisii; LI Ltclsvo eu heillos äevr», von Hucrta in s. "Lk. ltelp. aufge-nvuuiicn; Ouelos cke inZcnio > torru-ns; d4ss vale et komlirc l^ue el norri»des; La incliiiacion Lleipaiiols; Lor5u Lez- ^ por iu Osms; La Le^nsLlirikina; Liers; ele lelos / amvr;(tual es la stera ma^or cn los mon»kruos äe amor; I,a )areeciera äe In-ßlarerra; LI primer crinnto clc I»^uitri-l. Regelmäßigkeit, Anstand, Wahr«scheinlichkcit ist genug in seine» Stücken»ober od es ihnen nicht an komischer Kraftgebricht, ist eine andre Frage?) Tel»les de Accbcdo (Er hat seine mehrstcnStucke, als: täa t>»^ veneno comoamor; LI ^alomon stc däsllorca; LloLs^ caurclas conrra ei cielo; La re»belacion cke Ins kvloritcos U. a. M. MitFaxardo zusammen, und allein nur La^äo?.uela äel Zakre, o nc> ks^ üistran

«n I» nvbie/s geschrieben. I. A. Lie-z«, der ihn, Vclazq. S. z;?. Anm. c.wahrscheinlicher Weise nach L. Riecvboni,Arcbo nennt, scheint mehrern Werth aufihn zu legen, als die Spanier selbst.)Die Gräflnn Caepis (La trsncela;Lacalin) Garcia de la Hucrta (Liilckescienola, 6 ei Lolczue äel Lsrcko)»Gasp. Melch. Jovellanos (LI Oeiinlzuen-re lionraäe, gedruckt im I. I77Z. das er-ste rührende, spanische, Originallustspiel,dessen Jnnhall ähnliches mit dem Deser-teur aus Kindesliebe, und dem LlonnecsLriminel hat; der Abt Emnar hat es,Marseille 1777 ins Franz. überseht)Th. de Drlarte (blauer czue iiscemoz)Jos. Clavijo V Fapardo (Telos venciclosäe amor) Ramon de la Cruz (Aussersehr vielen Zwischenspielen, wovon dieFolge handeln wird, hat er auch einigeLustspiele, Ltpi^-Uera, 2 Theilc, Le-mx cle los lii^us in 2 Aufzügen, Luge-nia (aus dem Franz. des Beaumarchais),Klarizuelica» 0 äidor^io Leliz, in vier

Aufzügen, geschrieben). Im Ganzen sindaber, In den neuern Zeiten, die komischenDichter in Spanien seltener geworden.Man spielt noch immer, vorzüglich, dieStücke des Lope, Calderon, Diamante,u. a. m. und die französische Regelmäßig-keit und Anständigkeit ist noch immer demspanischen Geschmack so wenig angemessen,daß, wie vor einigen Jahren, O- Tho.mas Sebastian y Latre den Lareeiän cnla Lorce des Augustin Moreto, in dieseForm brachte, und spielen ließ, die Zu-schauer das Ende der Vorstellung nicht ab-warteten, und die Schauspieler, um siezu besänftigen, am folgenden Tage dasStück des Moreto geben mußten. In.dessen sind, so viel ich weiß, doch einigeUcberschungcn französischer Stücke, wo-von verschiedene schon alt sind, und andre,neuere, als von dem kieririer univer-tel des Regnard, und dem Qlorieux desDcstouchcs sich von Clavijo hcrschrciben,darauf erschienen. Was den Reichthumdes spanischen komischen Theaters anbc-trift: so scheint dieser, bey einer unpar-teiischen Untersuchung, nicht so groß zusevn, als die Ausländer gewöhnlich glau-ben , und die Spanier zuweilen vorgeben.L. Riecvboni sagt, in den ressex. Likör,er cric. S. daß ein Buchhändlerein Verzeichnis der bloßen Stücke vonUngenannten gemacht habe, welchessich auf 4800 belaufe: wahrscheinlicherWeise niepnt er damit den. um diese Zeiterschienenen Ilieiice genersl alplisliericocke roäos los Lomcäias, eieriras porvsrious aurores, anriguos ^ moäer»nos, z- eis los -z.uros iacrsirienrales /alcgoricos. . . däacl. 17z 5. 4. von demBuchhändler Franc. Medcl; allein dieserenthält, mit Jnnbcgriff aller ^uros, allerTragödien, u. s. w. so wohl von genann-ten, als ungenannten Dichtern, nichtmehr als 4409 Titel, und ein großerTheil der Stücke sind doppelt und drcp-fach darin angeführt. Verbessert undfortgesetzt bis jetzt gab ihn Garcia de laHucrta, bei) s. ^Lliearr. LIeip. unter derAufschrift Laral. slpliaberico eie IssLo-meäiss, lLraZeciias, t^uros, ^arZiuc-

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