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diese, worauf Cervantes seinen vorher ge-bauten Anspruch gründet. (Ein Lebendesselben von Greg. Mapans, findet sichvor dem D. Quixotc, L«n>I. 17z i. 4.und vor mehrcrn, spcltcrn Ausgaben; einanderes von I. A. Peiliccr in dem angcf.Lnlsz'v che uns Lilrl. che Vrschud. Lisi,kcssch. 1778.4^ S> >4Z u. f.)— Indemschon gedachten Prologe des Cervantes zus. Komödien, so wie an verschiedenenStellen des D. Quipote, werden mehrerespanische Komiker aus diesem Zeitpunkte,als D. Rimon — Mig. Sanchcz —Luis Vclcz de Gucvcra — Ant. de Ga-larza — Gasp- de Avila (welchen H.Diez, Vclazq. S. z;?, Anm. s mit demFrancisco de Aguilar verwechselt zu ha-ben scheint) angeführt; allein so viel ichweih, zeichnen ihre Stücke sich durchnichts aus. Wohl aber gehören, unterden, von ihm genannten, zu den Ver-fassern von guten Komödien: Franc, cheAguilar (Seine Stücke heißen : LIKxrs-vi« en ls chilculps; LI Irrsvo Loncheche Lrens; La tuerre lin espersn^s;LI ötercscher smsnre, ein Stück, wel-ches, nahmentlich, vom Cervantes, v.t )uix. L. I. Lsp. 48 unter die guten ge-sellt wird; La Lirsns melsncolics; LILunche Lriinslros; Ls vengsn^s tron-rols; Lvs sinsnrcs che Lsrrsj-o; LI^rchor che LIelpsns tobre kricrrs Lke-vscha; Lss tVmenichsches chel 5onsr;Ls tucr^s che! Inreres; Ls nucrs du-mucie j — Oer Kanonikus Terrega (LILnncipc Lunilsncc; Ls ZsIIsrchs Ire-ne; Li Llpoio lingich«; Ls perleZui»chs /^mslrkes; Ls LnemiZs tsvorslrle,welche Cervantes, a. a. O. ebenfallsausdrücklich ein gutes Stück nennt; LILere« che Lochos; LI Lere« che Lavis;Lss lucires trocschss, ^ Vorne« ven-eurolo; Ls vulzucl» conllsnce; LaLsnchels Loilsn^s; Ls Ksn^rc real chelos kckonrsneles che dsssvsrrs. Ilebri-gens hat ein ungenannter einen Lsnoni-co IsrreAs in einem Stücke unter die-sem Titel auf die Bühne, allein ich .weißnicht, auf welche Art? gebracht.)! —Dr. Mira de Mcseua (Unter seinem Nah,
mcn finden sich in den verschiedenen Samm-lungen von spanischen Lustspielen : LI ärn-pars che los Low irres; LI Lonche t^Isr»cos; Los Lsrlroncros che Lrsncis ; LsLonsullon che iltungsris; Lss Lz-lesche Lrsncis; LI d/lsr^ues che las ns-vss; LI dlegro che! me;or Kin« ; LILomlrre che msz/or l'sms; LI Llclsvochel Demsnco; Ls Schüllers virrunls;kclss vsle LnAir czue sinar; LI Ouqueche kcseinorsnii; L« czue le rocs sl vs-lor; LI Leuix che Lslsmsncs; dsso Ls^-Irurlss con las mu;eres; LI Lslsciocont'us«; nachgeahmt, aber nicht glück-lich von Corneille, in seinem 5sncLech ^rrsAon; Ls Lli^s che Lsrlos czuin-lo; Li Lslsn vslienre ^ chilcrero; LiLslsn leerer«; LILsirsIIcr« lin noin-Irre; Lv czue Lüsche uns lolpectrs;Isso trs)' re^nsr com« vivir; LI Lrin-cipe che Orange; LI Lico svsrienco;Ls ruechs che ls torcuns; Okligsr con-rrs tu t'snArc; lvchveri's torcuns che L).kernsrch« che Lslrrers; Liero Lesn-chro; Ls Le^ns che Zelrills; Ls rer-cers che Ii milms; (Tusrro inilsxrosche smor; Los prochigios che ls vsrs)— Melch. Fernandcz de Leon (Ich setzeihn in diesen Zeitpunkt, ob glckch die spa,nischen Litteratorcn seln Zeitalter nirgendsbestimmt haben. Seine Stücke, derenNasarre (a. a. O. S.49. odcr O) rühm-lich crwclhnt, gehören wirklich, im Gan-zen, zu den bessern, und führen folgendeTitel: Nolrs^ smsrcocno lingir; Loschos majores Lermsnos; Lnchiinion z-Oisns; Ls conhuills che lss ö/lslucss;Lss chos Llirellss che Lrsncis; Vcniret sinor sl muncho; Ls vichs chcl ArsnVscsno; LI Lorch« ^ ei rVioncsnes,welches vom Huerta in s. Vircsr. Llelsi.?. I. V. IV. aufgenommen worden ist,der bep dieser Gelegenheit noch zweyStücke ihm zueignet, wovon aber daseine, Los Ircs majores prochigios ei-gentlich eine Lomechis ssnrs ist, und dasandre, Idenchirle s ls oirliZscion vonD- Diego Figueroa v Cordoba scyn soll.) —Guissen de Castro (f ><,-6. Ich führe ihnan, weil seine öckocechsches chel Licl, in
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