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dcrllcbersctzung undNachahlnung des Cor-neille, Epoche auf der französischen Büh-ne gemacht haben, und weil er gewöhnlich»on Ausländern auch unter die guten Ko-miker der Spanier gezählt wird. Aberdiese selbst hegen keine zu hohen Begriffevon ihm. Huerta nennt ihn ur>v 6e I»!INSS rrivlslcs posrss. Seine Stückesind, unter dem Titel: Lomecliss, Vs-lenc. >618-1625.4. -B. gesammelt;einzeln sind deren aber weit mehrere ge-druckt. Einige Nachricht von ihm giebtI. A. Dieze, bey s. Velazq. S. Z64.Anm. ^.) — Juan de Hoz (>6-s. Nn-sarrc, a. a. O. S.-gund 49 setzt ihn un-ter die regelmäßiger» Komiker der Spa-nier; von ihm sind folgende Stücke vor-handen : LI LslkiA» 6c Is mileris, franz.in den ldlouvellcs cnmiczues des Sear-cvn, unter dem Titel: Le Ltlsrimsnr6e l'svsricc, undvonHuerta in f. Lkesr.Ickclp. aufgenommen; Irl Lsltcllsnc,^lirzhsn, Llsbo» 6e Lu^insnes; Llencicnr» 6cl »Il>!6o; Ll kcäoncsnesstusn Lslijusl 5- Lrlmer ^lilkenre 6sLsbills; Lorbu Lbpol'v^por iu pstris;l'sl ve2 iu stecUs mc)or, lüde» ei/^ccro 6e amor. Auch hat er verschie-dene Lvmecl. 6i Lsnras gesstiricben.) —Juan Nuiz de Alarcon 11 Mendoza (>6-8.In den verschiedenen Sammlungen derspanischen Lustspiele finden sich von ihm:Ls smiiksck csstiZs; LI Lei»e)sncs s llmismo; Lsnsr sm-Aos, n lo cz ue mu-cl>c> vsls muctro cuelka; Ls culpabuica la pcns > 5- cl a^ravl» la vsu»^s»?s; Los empenos 6s uu LuZsno;Los engauvs 6e ui> Lugano; Ocxor6!cl>a por mss 6icb>s; Los lsvnresclein>un6o; Lxsme» 6e msrlckosz La bis-cdiera; Lur memoria; Las psrestesr>z-eii; LI 6e5ciicl>a6o eu ffngir; Laen6uikria la bucrce; Dar cnn ls m!s-ins iior; Los pcckos privilegis6os;La cueva 6s Ralarnanca; La prueda6e las promcl'as; Li 6ueuo 6s lasLlkrellaZ; duien mal an6a, cn malacalza ; duien priva acousess l>!c» ;8ismprs a)-u6a la vcr6a6; duicn en.gaua mss a ^uien; La ver6a6 lcklpe.
cliola (aus welcher P. Corneille seinenmeureur gezogen hat, ein Stück, wel-ches Voltaire selbst, der das Original aber,irrig, dem Lope und dem Roxas zuschreibt,für das erste Characterstück der Franzosenerklärt, und dem er den größten Einflußauf die französische Komödie zuschreibt.S. s. Lomrueuc. i'ur Loruellle, in dem66te» B. S. >. s. Oeuvr. L6.6e Lesum.)La man^anilla 6e öckel-IIa; L060 czveurura; kvluäarle per ms^orari's; LacrucI6s6 por ei Louor, wovon einigegesammelt, öcka6.1628. 4. gedruckt wor-den sind. Die Plane der mir bekanntensind eben so abcntheuerlich, als sie es,gewöhnlich, in den spanischen Stückensind; aber an komischen, gut ausgeführ-ten, Situationen, und an einer glückli-chen Characterzcichnung ist der Dichterreich.) — Lope Felix de Bega Carpio(geb. 1562. gest. iüzs. Seine erstaunlicheFruchtbarkeit ist bekannt; aber fälschlichmacht man ihn zum Urheber der Unregel-mäßigkeiten und Ungereimtheiten des spa-nischen Theaters. Dieses zeigt sich nicht bloSaus s. ^rce »uevo 6c hacer Lome6ias,sondern auch aus den ältern Stücken selbst;und wenn gleich viele von den seinigenbepnahe unter der Kritik sind, wenngleich,niitten unter rührenden Stellen, niedrigeund poßierlichc vorkommen, und seineFürsten öfterer wie das gemeinste Volk,und gemeine Menschen wie Fürsten, odervielmehr, wie gebildete und gelehrte Leute,bey ihm sprechen, (Fehler, weiche mehrbedeuten, als alle seine Versündigungengegen die Einheiten der Zeit und des Or-tes) so läßt sich ihm doch nicht das, wasden Dichter zum Dichter macht, nichtEcfindungsgeist und Darstellungsgabe ab-sprechen. Er besitzt sie so gar in einemhohen Grade. Indessen hat er denn doch,Vorzugsweise, in das spanische Drama,einen eben so hochtrabenden, als erkün-stelten Styl gebracht, und unstreitig, dieUnregelmäßigkeiten weiter, als seine Vor-gänger getrieben, so wie durch sein Bey-spicl, und durch den Bcyfall, welchen ererhielt, seine Nation in ihrem Geschmackcbestärkt, ob er gleich unter ihr selbst, in
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