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fiinfe, Oa Zran Lemirsmlr, la cruclQaiüncirs, ^til» 5uric>5o, I.» int'eli?I^zrcels Und Klila viäo finden, unddrcy, Ll s^mor, ^b>5alvr>, und ksuly )»n-r->s einzeln erschienen) zuerst, denTitel von Tragikomödien geführt (S.den lZilcurlo 5obre los Vrogeel. kssjian.von Aug. de Montiano, kel-xl. ,750. 8.S. «8) und sind es zum Thcil, vorzüg-lich aber seine inkeli? lvlsecelo > auchwirklich. In dieser letzter» erscheinen Schü-fer, und andre gcnicinc Personen, mit-ten unter den Helden; und traurige, undedle Stellen wechseln mit poßierlichcn undniedrigen ab; und wenn dieses Stückgleich, in Rücksicht auf die Einheiten,nicht mangelhait ist: so sind die andernes denn doch um desto mehr. Auch rühmtsich Virües, in der Vorrede zu s. Wer-ken so wie in mehrern Prologen zu seinenStücken, „das Beßtc der alten Kunst mitdem neucrn Gebrauche vereint zu haben;"und Montiano erklärt (a. a. O. S. z6)diesen neuem Gebrauch für die Einfüh-rung überflüssiger Personen, die nicht zurHandlung des Stückes gehören, den Gangdesselben verwirren, die Wahrscheinlich-keit schwächen, und allenfalls so genannteLoups eis Vtiesrre oder llcberraschungenhervor bringen, welcherGcbrauch denn auch,obgleich Virües in so fern nicht Urheber des-selben scyn kann, als er Gebrauch» heißt,durch sein Bcyspiel bekräftigt wurde. Fernerhat nicht blos Lope de Vega ihn zum Ur-heber der gewöhnlichen Abtheilung des spa-nischen Drama in dre» Aufzüge oder Jor-naden gemacht; nicht allein sagt er selbstvon s. Scmiramis, im Prolog, eis 5erxrimer» en 5er cke eres )ornaäes,sondern auch in der Einrichtung des Stü-ckes findet sich ein Grund zu dieser Abtei-lung. ES besteht gleichem aus drcyTheilen, und der Verfasser will cS fürdrei) Tragödien angesehen haben. Wascr darüber sagt, kann, als ein Bep-trag zur Geschichte der spanischen Bühneangesehen werden:
— — — viene en rrcü gornaäez,
l^ue 5ucecien en ricmpvz ckit'e-reu res;
kdn ei litlo de Karra la prlmera,Ln blinivo tlimola la se^uncka,Oa rcrcera ^ iin.il en kab^ionia,kormsncko en csäa czual uns Vra-gcäis,
Oon l^ue poclrü rnstz I2 cic nz- re-ncr5c por rres Tragestia?!dergestalt, daß der Anspruch des Tcrvan-tcs auf diese Neuerung (s. den 5>rol, zus. Komödien) wohl nicht gegründet scheinet(vcrgl. mit dcni Oi5c. des Montiano,S. 67. und den ksorie, Icker, pars Is vi-äa äe öäig. Lervsncez des Pcllicer §.17.a. a. O. S. 159). Ileberhaupt läßt sichdem Virües ein großer Einfluß auf diespanische Bühne, dieser mag nun bestehen,worin cr wolle, nicht absprechen. Lopede Vega sagt in dem Oaurel 6e/,polc>von ihm:
czuien las ^äulas comicaz <ie-diernn
Oos mesores hrincipios, <zue tu-viernn,
und in der sVrce nuevo, daß cr die Ko-mödie aus der Kindheit gerissen habe.Wodurch aber diese Vermischung des Tra-gischen und Komischen, zuerst, erzeugtoder begünstigt worden, und ob sie viel-leicht im Character der Nation selbst ge-gründet ist, läßt schwer sich ausmachen.Nur ist es, meines Bedünkens, merk-würdig, daß schon früher, schon im An-fange dcS sechzehnten Jahrhundcrtes, derAmphitruo des Plautus, von Frc. Villa-bolos, Zarag. 1515, obgleich mit einigenAuslassungen, und, in der Mitte ebendieses Jahrhundertcs, im I. ,555, nocheinmahl von Pcrcz Oliva, obgleich miteinigen andern Stücken eben dieses Dich-ters, übersetzt wurde, so wie, daß unterden Uebersetzungen der klassischen Drama-tiker jene die älteste ist; und Plautuskönnte immer den Nahmen und Begriffzu der spanischen Tragikomödie hergegeben,ohne im mindesten ein Muster davon ge-schrieben zu haben. Zu der Vermischunghoher und niedriger Personen hätte dasGenie.der Spanier, oder, nach Warbur-tons Meynung, die cigcnthümliche Gei-stesbildung der christlichen Völker, das
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