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bloße Bewegung und Gebchrdenspicl, ohne Aber jene Keime, jene Versuche in deralle Worte, aber unter der Begleitung Pantomime sind deswegen nicht mindermusikalischer Instrumente, und nach «i- da gewesen. Zuvörderst gehören, meinesncni Taktmaße, irgend eine Handlung, Vedünkcns, zu ihnen, die, bey verschie-odcr Begebenheit darzustellen. Zwar hat, denen religiösen Festen der Griechen vor-seit dem ZozimuS (ksilt Tili. I. ) kommenden Aufzöge. Es ist bekannt, daßdem Saidas(v. 'L»?xv<"5 und '/cZ^vos^o») - diese, mehr oder weniger, die Vegeben-u. a. m. immer einer dem andern es nach- Heiken des Gottes, dessen Fest gefevcrtgeschrieben, daß diese erst unter dem Au- wurde, darstellten, oder darstellen soll»gust erfunden, und also in Griechenland ten; und was waren sie also anders, alsans keine Art getrieben worden sei». Aber eine, zwar rohe, aber dennoch wahreschon aus der Stelle des Aristoteles (bver. Pantomime? Zweytcns wird, im Athe-c. i.), daß die Tünzcr, vermittelst des nckus (kW. I. S. 22) von dem TelestesRhythmus (d. h. einer abgemessenen, takt- eczühlt, daß dieser, durch Gebehrde undmüßigen Bewegung) und der Gcbehrden -Bewegung(s-'den Jnnhaltdcrallein, Sircen, K.ei0enscbaften und Sieben Helden vor Theben des Aeschylus-Hanolungen nachahmen, erhellt zur dargestellt habe; und, wenn sich gleichGütige, daß es den Griechen wenigstens aus dieser Stelle auch crgicbt, daß er nurnicht an Begriffen davon gefehlt haben das, was wir seht Balletmcister nennen,kann; und hoffentlich wird man, weil das bey diesem Stücke des Aeschylus war, undWort Pantomime (-ro-vT-o^-^a») zu folglich nur die Aetion des ChoreS, unddieser Zeit noch nicht gemacht war, des- viclleicht der Schauspieler geseht, obgleichwegen allein ihnen nicht auch die Sache noch immer (wie man aus den Wortenselbst, überhaupt absprechen. Indessen des Athenüus schließen muß) in jenem mit-schcint sie frcnlich in Griechenland noch gespielt haben, und so gar an der Spitzenicht diejenige Gestalt, welche sie nachher desselben gewesen scyn kann: so ergiebtin Rom und Italien unter der Regierung sich doch auch daraus, daß diese, vondes August erhielt, gehabt zu haben, noch ihm gesetzte, und mit ausgeführte Aetion,eine besondre, für sich selbst bestehende, ohne alle Rücksicht auf die Worte desvon allen übrigen getrennte theatralische Dichters, den Jnnhalt des Stückes, oderLustbarkeit gewesen oder von besondcrn derjenigen Theile desselben, welche er fi-Künstlcrn auf öffentlichen Theatern aus- gurirt hatte, vollkommen anschaulich mach,geübt worden zu scyn. Nur gleichsam die te, und also allenfalls für sich allein HütteKeime dessen, was sie unter den Römer» aufgeführt werden können. Ich übergehewurde, finden sich bey den Griechen. Nicht die übrigen theatralischcnSaltationcn, (mandaß die erstem gerade von den letztern verzeihe den Gebrauch dieses Wortes;diese Keime erhalten, und weiter fort- das Wort Tanz führt zu ganz irrigen Vor-gebildet Hütten, wie I. I. Rambach in stcllungen von her Sache) weil diese, wief. Abhandlung von der Orchcstik der Gri'e. es schon durch die ihnen gegebenen, allge-chen (im zten B. der Potterschcn Acchüo- meinen Benennungen ('L>^scvc,a-, xs?-logie S. 65z) sagt. Die Pantomime ent- sc-5, u. f. w.) erwiesen wird,wickelte bey den Römern sichtlich, sich höchstens allgemeine Dinge ausdrückten,aus dem viel ültern Gebrauche, die De- und weil, wenn diese Benennung nur dieklamatiosi und Gestikulation, in den thca- Art der Bewegung des Körpers dabcytralischcn Stücken, zu theilen, einem überhaupt oder die Art der SchritteGebrauche, der keineswegcs, wie der gc- (?»?--', P.15) nicht die, durch den Ehornannte Schriftsteller (a. a. O. G. 6z>.) beicyriebenen Figuren, und die eigentli-zu wühnen scheint, auf dem eigentlichen eben Gestikulationen desselben (5xssz«°- undgriechischen Theater, und bey den eigent- 6-75,5) anzeigen, (wie es mir, sogar auS'ichcn griechischen Dramen. Statt fand, dem, was vomTelestes crzühletwird und sehr
wahr,