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zu bestimmen. Kamen, in den weibli-chen, z. B. blos weibliche, und, in denniclnniichen, blas männliche Peesvncn vor:so würde die, von dem Thcvkrit, in sei-nen Surakuserinnen, nachgeahmte Mimedes Sophron, weder eine männliche, nocheine weibliche haben sepn können, weil,wenigstens in der Nachahmung, Perso-nen bepderlci) Geschlechtes, ^aufgeführtwerden. Vielleicht hieng aber auch dieseBenennung von den, Vorzugsweise, darinbändelnden Personen ab? Oder vielleichtwaren die Mimen des Sophron selbst nurimmer aus Personen einerlei) Geschlechteszusamnicngesetzt? z) Hieß eine Art dersel-ben tNimijambei, für deren Urheber derGesehgcbec der Arkadicr, Cercidas, aus-gegeben wird. (S.Lwb. inbtkz/ax»? -roX,-.und den Valcz. aä /Zmmian. Klare. Oib.XXX. c. 4.) Ob die Verschiedenheit zwi-schen ihnen und den andern Mimen, blvsau» der Versart entstand, läßt, so wahr-scheinlich es sey» mag, sich wohl nichtganz ausmachen, ob es gleich gewis zuse»n scheinet, daß die Mimen des So-phron nur in einer abgemessenen Prose ab-gefaßt waren. (S. die ^än<>r. in /^rg.AU»nla^. Okeocr. von L. C. Valkcnaer,bei) s. Theokrit, S. -so u. f.) 4) Oer,so genannten Biologischen, deni Phili-stion zugeschriebenen, und von verschiede-nen Schriftstellern für Mimen gehallenen,Komödien, glaube ich, wenigstens, in sofern erwähnen zu müssen, als sie, mei-nes Bedünkens, nicht eigentliche Mimenoder als die, von einem spätcrn Pyili-stion geschriebenen, und aus verschiede-nen Schriftstellern bekannten Mimen,nicht eigentliche Komödien waren. ^Mi-mische Schauspieler kommen unter sehrvielerlei) Benennungen, vor; wenigstenshaben die Neuer», vom Scaligcr (?ocr.Olli. I. e. is) an, sich gar kein Beden-ken gemacht, diesen Nahmen den, imAthenäus (Oib .XIV. S.6so u. f.) er-wähnten Hilaradcn oder Simoden, Ly-sioden, Kinädvlogen, Auloden, Dpkäli-stcn, Phallophvrcn, Avtokabdalen, Phlpa-kcn, Jthiiphastcn, u. s. w. beyzulegcn.Aber — was sonderbar genug ist! —
keincswegcs im Texte des Athenäus, son-dern nur in der lateinischen Uebcrsetzung,wird von ihnen das Wort Mime, ge-braucht, und sie werden unmütelbar hin-ter den tiedcrsängern und Rhapsoden, miteinem einges
führt. So gKi aus dem, was von de-nen, welche, der Beschreibung nach, nocham ersten für Vorstellet von irgend einerHandlung anzusehen sind, von den Dy-kälistcn, oder vielmehr von der Veranlas-sung zu ihrer Benennung (S. 6--. Ii.)gesagt wird,
«<--) erhellt, meines Bedünkens,
daß weder diese noch jene, eigentliche dra-matische Gedichte haben aufführen können.Nur die Magoden (cbend. O.) scheinen zu-weilen sich darauf eingelassen zu haben.Auch bcwcißt der, den mchrcsten zuge-schriebene Auf - und Anzug, so wie das,was ausdrücklich von ihnen erzählt wird,daß ihr Geschäft in der Absingung von Ii),rischcn oder epischen Gedichten allerhand ^Axt bestand; und sie lassen höchstens inso fern zu den Schauspielern sich zahlen,als sie größtenthcils, in einer besonder»Kleidung, oder auch in Masken dabei)auftraten, und ihre Declamativn mitGc-bchrdenspicl vielleicht begleiteten. Mitder allgemeinen Anzeige jenes JrrthnmeSalso ist, meines Bedünkens, hier genugvon ihnen gesagt; wer mehr zu wissenwünscht, kann es, bc» dem Athenäus(a. a. O.) in Scaligers Poetik (Oib. i.c. I O.) bei) dein Vossius (Inssirur. bocc.Oib.il. c. 21 u. f.) bei) dem Quadrio(Lror. c Ihgg cl'ogn! O»csta, Vol. Iii.p, 2. S. 179 u. f.) und andern, bei)dem Artikel Zönllet, S. 29z angeführtenSchriftstellern finden, lleberhaupt han--delt aber von den Minien der GriechenNoch, Vrumoy, in dem Okcarre clez(lrecs, B. 6. S. s-9 U. f. Ausg. von176z. lind in dem Versuch über das Bu-kolische Gedicht, vor der Ar-thusa, Verl.1789. 4. S. >4 u. f. kommt manchcrley,dahin gehöriges, vor. — Die zweiteArt der, zu der Komödie der Grieche» ge-hörenden dramatischen Lustbarkeiten, wardie Pantomime, oder die Kunst, durchKk 2 bloße