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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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513
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S. >8z) undCasaubonus (Hnimaäv. inttckcn. S. >67) hat aus dein Suidas unddem Stcphanus die Stellen beygebracht,wodurch die Gleichheit dieser Dichtart iniGanzen, erwiesen wird. (S- auch C. F..Flögels Gesch. der komischen Litterat.B. >. S. z6? Ii. f.) Hütte nun aber, inder Art und Weise dieser dramatischen Pa.rodien sich gar kein Unterschied gesunden,wie Hütten sie verschiedene Nahmen füh-ren , und wie Hütte Suidas den RhintvnErfinder der Hilarotragödie nennen können,da er das wohl wissen mußte, ivas Ari-stoteles von dem Hegemon sagt? Oderwäre die Verschiedenheit der Benennungblas aus der Verschiedenheit der griechi-schen Mundarten entstanden? Und wiekonnten, ferner, in der Mittlern Komö-die, Könige, Fürsten und ganze Völker-schaften, wie es die Titel der übrig geblie-benen Stücke zum Theil besagen, aus daSTheater gebracht werden, ohne daß nicht,mehr oder weniger, das, waS die Neuernheroische Komödie nennen, daraus entste-hen mußte? Auch haben sie Gattungengehabt,' oder griechische Stucke habenNahmen geführt, von deren Beschaffen-heit uns nichts bekannt ist. Hiehcr ge-hört die, dem Alexius, (Suidas, voc.

zugeschriebene Romotrago-d>ie w wie die Biolo-

gijeden Komödien des Philistion, (Sui-daS, v. deren noch übrige Frag-mente von Nie. Rigault, Par. >6iz. 8.gesammelt, und die auch bc» I. RutgersVzr. Lebt. Imz-ci. ö. >613.4. befind-lich, so wie von Nie. Morel! mit einerlateinischen metrischen lleberscbung, ?a'r.1614. 8. herausgegeben worden sind.WaS wir mit GewiSheit wissen, ist,daß die Zahl ihrer komischen Dichter sehrgroß war. Das, bei» dem Fabricius,Lidi. (-r. Lih. II. L. 22. befindliche Ver-zeichnis derjenigen, von welchen sich nochNachrichten finden, begreift bepnahe -00Nahmen, llcbrig geblieben ist uns nichts,als einige Stücke des Aviskophancs (s.dessen Artikel) und Fragmente von sehrvielen, deren Willh. Morel!, von 42,Paris 15;;. 8. gr. und lat. -» Jac. Hcr-lLrffcr Bkeil.

tell unter dem Titel, Vcruckickimor. ckr-pienriiss. Li-micor. duimzusTinea . . .Lcnrenciae. Las. (1560.) 8- gr. U. lat.Lrix. -6l2. lat. und neu ausgelegt mitdem Titel: Libliork, (suimzuaA. vorn»ckiifi. Lomir. . . Voroir. 1616, 8. —Heine. Stephanus, unter dem Titel:Lomicur. Araecorum larinorum^ueLenranr. ?ar. 1569. >6. gr. und lat.wovon die griechischen wieder, Frankst.1579. 8. gr. und lat. erschienen sind.H. Erotius, mit der Aufschrift: Lxcer-pca ex VraA. er Lomoccliis Ar. . . .l?ar. 1626. 4. gr. und lat. — I. Cle-ricus, kelciiznclri et bliilemonis bezAm.sVmckel. 1709. 8. gr. und lat. herausge-geben hat. Auch finden sich deren nochin den, von R. Winterton, Cambr.1628. >üz5. 8. und von R. F. P. Bennk,Strasb. 1784. 8. u. a. m. gesammeltenSentenzen der griechischen Dichter; undvon der griechischen Komödie handeln nochbesonders, der Grammatiker Platonius

und

bei» der ersten und mehrecn Ausgaben desAristophanes, so wie bei» der oben ange-führten HertclschcN'Sammlung.) — Fr.Vavassor, in s. Schritt, l)e luäicracliÄinne, im 4ten - 6ten Kap. des er-sten Abschnitts, l)e Lomicjz boeriz, <icstricknph. und De kstcrianckro, S. 68u. f. List. Kopp. — Ncumoi?, in dessenVhcarre äez Lrecs, sich, im ttcn Bde.S. 247 der Ausg. von 176z ein Oiboourziur la Lomoeclie l-reeizue, und, im6ten B. S. zoo eine Lonciuilon dessel-ben findet. — Brown in s. blick, ob rkeeile süss proAreis ob ?oerrz-, Lonci.1764. 8. S- 212 u. s. der Eschcnburgi-schen liebers. — Piet. Signorclli, im 6tenKap. des iten Buches s. Krit- Gcsch desTheaters, B. 1. S. >z; d. d. Hebers.Bern 178Z. 8. — C. F. Flögel, in s.Gcsch. der kom. Littcratur, B.IV. S. 2gu. f. — — llcbrigens will ich noch be,merken, daß, nickt, wie H S. im Textezusagen scheint, die Athenienser allein eineKomödie gehabt haben. Wenigstenskann sie den Sicilianern in so fern nichtKk abgc.