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1 (1792) [A - D]
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448
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C a >7

Uil. 1692. 4. 1699. g> 2 Bde.) -°-

Girol. Gigli (ff 17-2. 1'ocs. lacre, pro-tane c tacoce, Vcn. 1722. g.)Apostolo Zeno (f 1758. Opere, Von.,744. g. >oVD- Carlo Rolli ^1762.LüN2. L Lanrare hih. II. honst. 1727.ß. mit der Musik, l'oer. LompoN. Ven.>761. 8. )B.) Pietro Mctastasio(f 178z s. den Art. Vper) Marth.Damiani (?oes. k!r. >765. 8. 2 B.die beynahe nichts, als CantNtcn enthal-ten) Gins. Lanfranchi Rossi (ttpere,Vir. 1765. 8.) Calsabigi u. a. NI.lleberhaupt klagen so wohl Erescimbeni(a. a. O. B. >. S. zoc>) als Qtiadrio sa.a. O. S. zzz u. a. St. m.) über einenlleberjluß daran. Die Musik da-zu ist von Maur. Cazzati 2 Bonifae.Graziani -- Giae. Ant. Perti Giae.Cef. Predicri Jac. Carissimi (welcherdie ersten geistlichen gesetzt haben soll)M. Anr. Cesti Lnigi Cavalli, Le-grenzi2 Capellini PasqualiniBandini Aiessandro Searlatti (wel-cher, unter den Cvmponistcn der Canta-ten, der fruchtbarste und originalste ist)t u v. a. M. gesetzt. Mehrere Nach-richten liefern CrcSeimbeni, in s. Ifioriastclla volgar siocfia> B. I. S. 296 undZI2. Ausg. von >7Z0 -- Quadrio, in der8cor. e lta«ione stoZni koefia, Vol. II.Zl-ib. 2. G. ZZZ u. f. Ch. Burncy,in der Leneral kstill. ofi künstle, B.

Kap. 4.

In spanischer Sprache sind mir kei-ne eigentlichen Cantaten bekannt; unddie Villanciclii, welche, als solche, vonQuadrio (a. a. Q S. Z20) oder als Ma-drigale mit Arien, charaeterisirt wer-den , haben keincswegeS diese Beschaffen-heit. ---

In französischer Sprache schrieb, so.viel ich weiß, Jean B. Rousseau (f>74l-Veuvr. psr. 1722. 12. 2 B. 1742. 4.s B. konst. 1748. > 2. 4 B. ?ar. 175z.22. 4B.) die ersten, welche auch immernoch für die beßten gehalten werden; undnüchst ihm, La Motte Hondard (s >7Zi.im 8tcn B. s. Oeuvr. ?ar. >754. 12.Iv B. B. Ld S. 9 Lsnrsrez Ureas sts

l'kcrlcuro isinre) LouiS Fuzeliee(s >752) Ch. Franc. Panard (f>;)

u. a. m. Line Sammlung gabBucheller, unter deni Titel: Idee, steLanrsrcs, conrensnr celics, czui lscbsnrenc stanz Ics Loncerrs, psr.1724. ,2. heraus. In Musik sind de-ren vorzüglich von LouiS Nie. Eloirem-baut (f 174s) gesetzt worden. Aber dieDichtungsart überhaupt scheint nicht vielBehfall gefunden zu haben. In demhllai lur la k/luti^ne anr. cr most.heißt es, B. z. S. 406. De gcnre etbenciereinenr pastse ste moste. lind inden verschiedenen französischen Werkenüber die Dichtkunst wird sie höchst seltenin Erweisung gezogen. Stur in den Kle-mens ste poetle trsnc. ?sr. >75?. >8-z B. konimt B. z. S. 167 etwas darübervor. Uebrigens haben die Franzofen,ausser der gewöhnlichen Cantate, nocheine kleinere Gattung, welche Canrarlllevon ihnen genannt wird, Und nur ausEitlem Rccitativ und aus Einer Arie be-steht.

Von englischen Gedichten sind, vor-züglich hieher zu rechnen: lstymn ro Klar-mony von Will. Congreve (in den vcrsch.Samml. f. W. Deutsch im zten B. vonCh. F. Weiße Lyr. Gedichten) --- .4Ie-i-in-ster's kealb, von John Drydcn (ins. W.Deutsch, ebend. u. von C. W. Ramler, beys. t»r. Gedichten) ^ Osts on 8r. De-cilia's Oa)' von Al. Pope (in f. Werken,Deutsch i» Chr. F. Weiße Lyr. Ged. u. a.O.) und diese sind von Zerles und San-del in Musik gesetzt worden. GegründeteBemerkungen über die beydcn letztern, alsmusikalische Gedichte betrachtet, findensich, unter andern, in Browns Betracht,über Poesie und Musik, S. Z84 u f. d.d. Uebers. Indessen hat, wie man sieht,keiner dieser Dichter, sein Werk Cantategenannt.-

In deutscher Sprache sind deren seheviel geschrieben worden. Ich übergehedie von MenanteS und Dichtern MoserArt. Kaum verdienen auch die in I. El.Schlegels Werken (Th. 4> S- -oz u. f.)welche ursprünglich zum Theil in den

bekamt.