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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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Anweisung zum Generalbaß. Auch hamdelt die Diilerttrinn tuc leg ciitkecenccsmerkoilei. cie 1 sccvmpsgacmenr, p.>lr. itsmesu, ?->e. 1742. 4. davon.In dem -ten Theil des 8enrimenc ü'unIs-rmonipdile. . . ?or. 1756. 8- smdneue Zeichen zur Bezifferung angegeben,welche daselbst dem H. Morambert zuge-schrieben werden, aber eigentlich von demAbt Roussicr sich herschrieben, der denn auchin s Lxemples pour le l'raire <icz >Zc-corcls, ?or. 1767. 4. Gebrauch davongemacht hat. Ihre erstere Erscheinungveranlaßte einen kleinen Streit, der imklcrcure, Mon. October 1756 und Ja-nuar , April und September 1757 geführtwurde. Um6 1.176; machte ein Fran-zose , Lc Dran, eine neue Art von Be-zifferung bekannt, von welcher in demt.ilbi lur la Xluiiczue vne. er mneierne,ki>r. 1780. 4. 4 B. B. z. S. 617 Nach-richt gegeben wird; und im 1.1770 gabeben derselbe Lc>mpoiiri»n8 teir lasLignez Do, Di, Ds> pour l'inciicv.rion 6es ^ccoräs cn ^luligue, heraus.

Bild.

(Redende Künste.)

Ein sinnlicher Gegenstand, der inderRede entweder blos genennt,oderausführlich beschrieben wird, in sofern er durch seine Aehnlichkeit miteiner andern Sache bedeutend wird.So wird der Schlaf ein Bild desTodes, der Frühling ein Bild derJugend geneunt, und so singt Hallcr:

Ihr Wälder, wo kein Licht durch finstre

Tannen strahlt,

Wo sich in jedem Busch die Nacht des

Grabes mahlt u. f. f.Scpd mir ein Bild der Ewigkeit.

Die Bilder crwekcn klare und leb-hafte Vorstellungen, die sehr faßlichsind, und darinn man viel auf ein-mal, wie mit einem einzigen Vlik,erkennt. Wenn sie eine fühlbare Aehn-lichkeit mit abstrakten Vorstellungenhaben, so können sie also mit gros-sem Vortheil an deren Stelle gesetzt

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werden. Sie thun alsdenn in derRede den Dienst, den eine gemahlteLandschaft thut, die man jemandemvorlegt, um ihm einen Begriff vonder Gegend zu machen, die dadurchabgebildet ist; folglich sind sie Ge-mahldc der Gedanken.

Die Bilder veranlassen ein an-schauendes Erkenntniß der abgebilde-ten Sachen; sie geben den abstraktenVorstellungen einen Körper, wodurchsie faßlich werden. Gedanken, diewegen der Menge der dazu gehöri-gen Begriffe schwerlich mit einemBkik könnten übersehen werden, las-sen sich dadurch festhalten.^ Also die-nen die Bilder überhaupt, die ver-schiedenen Verrichtungen des Geisteszu erleichtern. Hiezu kommt noch,daß das Vergnügen, welches alle-mal aus Bemerkung der Aehnlichkeitzwischen dein Bild und dem Gegen-bildc entsteht, die Einbrüke desto leb-hafter und unvergeßlicher macht.

So lang eine Sprache an allge-meinen Ausdrüken arm ist, mußnothweudig das meiste durch Bilderausgedrükt werden: daher sind dieReden der noch wenig gesitteten Völ-ker durchaus mit Bildern angefüllt.Aber auch da, wo man die Gedan-ken allgemein ausdrüken könnte, wer-ten die Bilder gebraucht, um dieVorstellungen ästhetisch zu machen:daher die Dichter vorzüglich, undnach ihnen die Redner, einen viel-faltigen Gebrauch davon machen.

Sie bekommen aber nach ihrer aus-scrlichen Form und auch nach derArt, wie sie angebracht werden, ver-schiedene Namen. Sind sie blos be-sondere Fälle, an denen man dasAllgemeine leichter erkennen soll, sowerden sie Beispiele genennt; sindsie Dinge von einer andern Art, dieneben das Gegenbild gestellt werden,so bekommen sie nach Beschaffenheitder Sache den Namen der Verglei-chung oder des Gleichnisses, wobei)die gewöhnliche Vcrgleichungswör?

Cc z M