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des iulcripts» Lei. 1787 U. f. k. (zurRettung des Dichters in Ansehung desTodes des Sokratcs) geschrieben. Auchsoll noch von Jvh. Gotrsr. Hauptmann einAufs. De cziilkoplisne geschrieben mor-den seyn. — In französischer Spra-che: Das, was Brumoy in s. fpbesrre«Ze8 Qrccs, über den Ton in den Lust-spielen des Aristophanes gesagt hatte, ver-anlaßte Idemsrques lue le Z)?üeme n»u.vesu. . . rnucbsnc Is telsniäre csvs-liöec äonc 7^. rrsire les Oieux, in demlyten B. Art. 8. der Lidl. frsnc. c>uHill. lirrer. äe Is chrancs, über welcheOirigue«, in dem soten B. Art. 4. er-schienen. -— In dem 6tcnBde. derbem,äe I Kcsä. äcs Intcripr. ist ciNe AbhaNdl.des H. Boivin über die Vögel, und indem zoten B. der Quartuusg. zwcp Auf-sätze von H. Lc Brau über den wahrenZweck des Arist. bcy seinen Rcdncrinncn,und über den PlutnS desselben, und die,der so genannten Mittlern Komödie, zu-kommenden Charaktere. In Vent>scher Sprache: In dem, oben angeführ-ten, Journal für Freunde der Religionfinden sich Aristophanische Briefe von I.I. Herwig, welche vorzüglich von einerMünchner Handschrift desselben handeln,— und in dem zztcn Bde. S. > lt. f.der neuen Bibliothek der schönen Wissen-schaften, ein Aufsatz über den Beyfall,welchen Athen den Lustspielen des A.schenkte. — — llcbrigcns will ich hiernoch, nach Hcmstcrhuis (in s. Vorberichtzum Plutus, iäsrl. 1744. 8.) bemerken,baß Aristophanes, ausser seinem Verdienst,in Rücksicht auf Erfindung und Sprache,auch noch dieses hat, daß man, wie schonPlate gesagt, den wahren Zustand vonAthen zu seiner Zeit, aus ihm allein ken-nen lernen könne; und empfehle, zu derrichtigen Beurtheilung der zu großen Frey-hcit, welche im Aristophanes herrschensoll, unter andern, aus Browns Be-trachtungen über die Poesie und Musik,den ?tcn Abschnitt (S. s>2. d. d. Ucbcrs.)und Hurds Commentar über den-74. Versdes Horaz sä llllbnes (TH->. S. -04, d.d. Hebers.) — oder, ha die Ncuern alle
aus dem 'Casaubonus geschöpft haben, lie-ber dessen Werk: De Lsr^iic. Lirsec.pvefi er liumsnor. Lsr^rs . . I.il>. II.I'sr. 1605. g. Icksrl. 1774.8. —
Ein griechisch abgefaßtes Leben desDichters findet sich be» den Scholien, undden mehrcsten Ausg. desselben; auch Gr.Gyraldi läilk. Pasc. Lss. >545. 8. S.8l,so wie Nie. Frischlin (be» der vorhin ge-dachten metrischen Ucbcrs. der fünf erstenLustsp. des A.) haben dergleichen geschrie-ben, und Küster hat das letztere in s.Ausg. aufgenommen. — Ein Verzeich-nis' der verloren gegangenen Stücke desAristophanes, Nachrichten von mchrernAusgaben U. d. M. liefert ksdric. Lidl.Lr. Illb. II. c, 21." —
Arithmetische Theilung.
(Musik.)
Aie altern Tonlehrer sprechen viel-faltig von der arithmetischen undvon der harmonischen Theilung derIntervallen; deßwegcn bedürfen die-se Wörter einer Erklärung, und umso viel mehr, da sie itzt anfangen,aus der Mode zu kommen.
Es ist natürlich zu vermuthell,daß die größern Intervallen in derMusik eher bekannt gewesen sind, alsdie kleinen, und daß die Octave eherals die Quinte, diese eher als dieTerz, bekannt gewesen sey. Die Al-ten versuchten zwischen die Töne,welche ein größeres Intervall aus-machen, noch einen oder mehr Tönehinein zu setzen, und dieses thatcnsie auf zwcyerley Weise; daher denndie arithmetische und die harmoni-sche Theilung der Intervallen^ent-standen ist.
Dieses zu verstehen, muß mansich die Lange der Sayten, derenTöne ein Intervall ausmachen, inZahlen vorstellen. Zwey Sayten,eine 6o Thcile l z. E. Zolle) lang,die andre dreyßig, geben, wie be-kannt/