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st'Krcast!», k. 1709. 4. vcrm. ebenb.1711 4. u»d eine Lrcve noti?!» stell»8ratc, anr. e most. stell' ^stuuanza ste-ßli /Zrcasti, Ib. 1712. 12. und im 6tcnB. s. Illoria stell» volgsr pocfia, S .Z07.Ausg. von l?zo. Auch findet sich in s.8rsrc> stell» lZalilics cli 8. kst»ri» in Ibc>-ins, Ib. 1719. 4. I.. z. c. z. S. noein Ausz. aus ihrer Geschichte; und indem angeführten Bande s Geschichte derDichtkunst, S. -8Z und Z5y. die Abbil-dungen ihrer Sinnbilder, und ein Ver-zcichniß aller ihrer damaligen Mitglieder,und ihrer angenommenen Schflfernamcn.Ferner sind, von ihm, und andern Mit-gliedern, Vice stegli^rczsti . . Ibom,1708 — 1721. 4- 4 Th. viertlesteßli ^rc »sti morri , Ibcim. 1722 —17 21. 8. z B. — lKori?!» stell nunvc>Ve»rro stc-zli /trc»st>, sperr» in k.Isnn» >726. stel 8. Vier, (linvarsti,Ib. 1727. 4. und ein Auszug daraus indes Crcscimbeni 8rc>ri» stelle vnlAgrkaes. B. 6. S. Z4Z. Ausg. von >7ZV—UNd d/lemeire illur. stcgli breast! , stiZel. Q. VI. lb. 1761. g. vorhanden. —Und der zte Band der Vor. lirtersireü,?»r. -76g. enthfllt, S. 576 einen Auf-satz, De I'crsdlill'emcirr ste I ^c»st. stezArrestes, fo wie die neuen critischenBriefe, Aür. 176z. z. (n. Aufl.) S. 99und der erste Band von H. BernouiliisAus. zu den neuesten Reisebeschrcibungennach Italien, Leipz. 1777. 8. Nachrichtenvon derselben. — —.
Von den Sammlungen ihrer Schrif-ten sind mir bekannt: blsrmina fresst.Ibe»n. 1721. 8. — Ibime . . . Ibnm.1716—1762.8. 14 Th.— ?rvle...It. 1719. 8- Z V. — ^stunsn?» ste-ril /trcgsti ... It. 1767. F. (Aufeine überstandcne Krankheit der KK. Ma-ria Theresia) bbstunsu?» . . . inm»rre stcl Lav. e^nr. Ib. kalenA?, Ib. !78o.8. — I. (stiunchi Olimpi . . . celebr. inmemoria sti bletsllsiio, It. 1784.8.
Ar che laus.
Ein griechischer-Dichten, von wel-chen? uns nichts übrig geblieben »st.
Wir führen ihn deßwegen an , weiler eine besondere Dichtart gewählthat, die sich ein neuerer konnte zuNutze machen. Diogenes L.aertiussagt voll ihm: 0 ?-o-/Z/oPust Tro-sto-s-r.Casanbon merkt hierüber an, daßnach dem Zeugniß des AmigonusCarpstius dieser Dichter eine Samm-lung von Sinngedichten geschriebenhabe, in welchen die außerordent-lichsten und merkwürdigsten Selten-heiten der natürlichen Dinge beschrie-ben worden. Dieses verdienet umso viel mehr angemerkt zu werden,da in unsern Zeiten die Materie zudieser Dichtart sehr viel reicher ist,als Archclaus sie gefunden hat.
Vossius, in f. W. ste Hill. Lrsec.(I. z. S- z-9) hat so ziemlich alles gesam-melt, was die Alten von dem Archclauö,der zur Zeit Alexanders, und nachher inAeghpten lebte, gesagt — scheint aberdieses alles selbst wieder vergessen zu ha-ben, wo er von ihm, als Dichter chveI'oer. Lr. S. zz.) handelt. Auch Vahlegedenkt seiner in der Aum. L. zu dem Art.Archclauö des Wcltweisen. Das, wasvon seinen oben gedachten Innschriftcn'übrig ist, findet sich in H. Brauks ^ns-lc>ll. B. 2. S. 58. B. z. S. fioz. undkann einen Begriff von seiner, von H. S.gedachten, Dichtart geben. —
Archilochus.
Ein griechischer Dichter, der um die29 Olympias gelebt hat. Er hatbc») den Alten das Lob eines der er-sten Dichter. Er soll der Erfinderder jambischen Say-re seyn.
^rclnlocdum proprio rabiez »r-msvic Ismbo ^).
Seine Satyrcn müssen außerordent-lich beißend und boshaft gewesenseyn. Sic sind dcßhalb zuin Sprüch-wort geworden. -Horaz findet keineärgere Drohung, als diese:
Lsve,
*) lltor. ste seri. 79.