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gung gegen diese Gattung der Ge-mählde geäußert haben.
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Von der Allegorie in den zeichnendenRünsten überhaupt, besonders aber inder LNahlere)?, handeln unter mchrern:Giov. P. Lomazzo, in ?ten Buche s.Iiaccsro cicll' srce äella I'ierurz ....S. 527. der Ausg. von >;8;. 4- in zz Kap.worin er die, den verschiedenen Gott-heiten des Altcrtpumes zu gebenden Ge-stalten zu bestimmen sucht. Ger. Laircsse,unter der Aufschrist: »Von der Anord-nung der Bilder, welche die Sinne be-zeichnen," in s. Großen Mahlcrbuche, imuten Kap. des atcn Buches, Bd.S. 102 u. f. — R. de Piles, von ihrerErfindung und den Eigenschaften dersel-ben, in s. Lcnirz eis ^eirir. S. ;6 U. f.der Amstcrd. Ausg. von >766. 12. —Du Bvs, von allegorischen Personen, undallegorischen Personen überhaupt, in den
rciiex. cr!c B. I. Abschn. XXIV.
S. 176. der Dresdner. Ausg. — Joh.Winkclmann, von dem Nukcn, und denVorzügen der Allegorie, in der Schriftvon der Nachahmung der gricch. Werke,S. zy. ete Aufl. — H. v. Hagedorn, vonden Gesetzen der Allegorie; von ihrer Ent-stehung in der Kunst; in wie fern Wäh-ler ganz neue allegorische Personen schaf-.scn können; von den Schwierigkeiten ganzallegorischer Zusammensetzungen; von dembehutsamen Gebrauche derselben; von denGebäude», bcy welcher sie unentbehrlichist, in s. Betrachtungen über die Mahle-rt», S. 152 u. f. und S. 458 u. f. --Frz. Chrstph. v. Scheyb, handelt, unterder Aufschrift: »die Allegorie, oder dieheimliche Bedeutung," im >5tcn Abs. s.Orestrio, Th. >. S. 16L. von der Wir-kung allegorischer Personen überhaupt, undihrer Wirkung in Verbindung mit wirk-lichen Personen; von der nvthigcn Vor-sicht und Mäßigung darin; von den Fäl-len, worin Allegorie nothwcndig ist, undd. m. — Von der Behutsamkeit im Ge-brauche der Allegorie in biblischen Gc-mählden, wird in der neuen Biblio-
thek der schönen Wissenschaften Bd. io.
G. '?y. — Von der Allegorie in derBildhauerei, in der Plastik, S. 127u. f. — Von der Allegorie auf Mün-zen, in den kritischen Wäldern III. S. 87.und im kaokoon, S. 16. Anm. i>. gehan-delt. — Ein Aufsatz über Allegorie von
H. Moritz, im -ten St. des ztcn Bdes.der Monatschr. der Berliner Academie derKünste. — Auch sind hicher noch die zwc»Dissertationen: ^rriiicem es, czuse tibinein conveniunc, stnAerirem poerasmnnieorem proponic, Vice. 1764. 4.von Bcn>. Gottl. Laur. Boden zu zäh-len. — Vielleicht würde alles Raisonnc-ment über Allegorie, und über allegorischeDarstellungen eine bestimmtere Wendungerhalten, wenn man diese Benennungsolcher Darstellungen (welche, im Vor-beyqchn gesagt, von den frühern Italie-nischen Künstlern selbst nie, sondern an derenStelle immer das Wort istoria von ih-nen gebraucht wurde) mit der Benennungmahlcrische Dichtung vertauschte. Ei-gentlich allcgorifircn kann der bildendeKünstler nicht. Nur, durch die Stelle,welche sein Werk einnimmt, nur durchseinen Zweck dabei?, nur durch die Ver-anlassung dazu, wird es Allegorie. Aberdurch alles dieses ist das Xverii selbsres noch nicht; es ist Darstellung irgendeiner, wahren, oder erdichteten, Bege-benheit, irgend eines Gedankens; undweit entfernt, jene, oder diesen, zu ver-hüllen, oder unter einem andern Bildezu zeigen, soll es solche vielmehr, in derGestalt, welche der bildende Künstler ih-nen zu geben vermag, ganz eigentlich?vcrsinnlichcn, vergegenwärtigen, anschau-lich machen. Der berühmte Neptun desRubens ist nur in so fern Allegorie, alser Anspielung auf die glückliche tlcbcrfahrteines Gouverneurs der Niederlande war.Ist nun aber die Allegorie in den bilden-den Künsten blos Dichtung: so fragt essich, ob der bildende Künstler, bcy Dar-stellung gewisser wirklicher Begebenheiten,nicht dichten dürfe? Ob er, bcy allen,dichten könne? Ob Darstellung cinzclcr,großer und guter, Gedanken sich mildem
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