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rlntb, eingerückt. — Ebendaselbst, S. -97ist das Wolfgesang angeführt, welcheshierher gehört, ich aber nicht näherkenne. — Von den losen Füchsen dieserWelt, Dresden >;8k. der Gänse-König1Ü07. 8. der Eselskönig, >6e>8. 8. Ichverbinde diese drey mit einander, obgleichdas erffcre cineUcbersetzung aus dem Bra-ibanttschen scyn soll, und das letztere inProse geschrieben ist, weil in asten drcpen,unter dem Nahmen von Thicrcn, mensch-liche Thorheiten und Laster dargestelltwerden. — Georg Rollenhagcn (t 1609).Auch sein „Froschmeuseler." Der Frosch„und Meusc wunderbare Hoffhaltunge...in drcycn Bücher» ... Magdeb. 159;. 8.(frühere Ausgaben sind mir nicht bekannt)ist eine Darstellung eben der Art, worindie Thicrc menschliche Rollen spielen, undmenschliche Thorheiten begehen. Das-te Buch ist in so fern das interessanteste,al6 es, mit Beziehung auf gcist- undweltliches Regiment, ein genauer verbun-denes Ganzes ausmacht, und die meh.rcstc Handlung enthält. Das erste Buchhandelt von dem Hausstände, das drittevon Kricgessachcn. — Joh. Freinsheim(f >6üo) Sein Teutschcr Tugcndspiegel,oder Gesang von dem Stamm und Tha-tcn des alten und neuen Herkules, Straöb.»Sz9. sz. gehört in so fern hieher, alsBernhard von Weimar darin, unter demBilde des Herkules, besungen wird.Joh. Mich. Moschcrvsch (f,659). Seine,unter bcni Nahmen, Philandcr von Sit-tewald, herausgegebenen „WunderlicheGatyrische vnnd marhastigc Gesichte,Straöb. 1645. 8. Lcydcn 164t. 12. Stras-burg 1S50. 8. sind zwar, wie schon derTitel sagt, aus dem Spanischen desQuc-«vdo, oder vielmehr aus einer französi-schen llcbcrsctzung verschiedener seiner Auf-sätze unter dem Titel: Vilions llc Quo-vväo, gezogen, und in Prosa abgefaßt;Over sie verdienen wegen der aus Deutsch-land darin gemachten Anwendung, immerhier.- einen Platz. Dieser Gesichter sindübe rhaupt vierzehn; und ich will hier bcmcr.ken, daß diese Art von Dichtung, oderdaß Traumgcsichter, wie man bereits gc-
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sehen haben wird, eine seht gewöhnlicheWendung der Satire und Allegorie dieserZeit war. S. übrigens den Art. Sa-tire. — Jac. Jmm. Ppra (s 1744).Nach langen Zwischenräumen, gab Pprawieder ein allegorisches Gedicht, den Tem-pel der wahren Dichtkunst, Halle 1757. 4.und in der 2ten Ausg. der Freundschaftli-chen Lieder, 1749. 8. 2 Th. Das Gedichtbesteht aus fünf Gesängen, in reimfrevcnAlexandrinern. Die Dichtkunst selbstführt den Verf. in ihren Tempel, indes-sen Vorhofc er die Künste und Wissen-schaften, und an dessen Säulen er dieGesetze der Dichtkunst angeschlagen findet.In der Halle entspringen vier Quellen,Reinigkcit, Flüßigkcit, u. s. w. Das Le-ben des Verf. ist in dem Nekrolog, Berl.>785. 8. S. 201 u. f. befindlich. — Joh.El. Schlegel (t 1749). Im 4ten Th. f. W.S. 92 findet sich ein, im I. 1741 geschrie-benes in eine Epistel eingekleidetes Hoch-zeitgedicht, welches den Titel: Krieg derSchönheit und des Verstandes führt. —Unter den neuem Lichtern haben verschie-dene, I. N. Götz (Werke, Mannh. 1785.8. z Th.) Gottl. Tone. Wessel (PoetischeVersuche, Bas. 1789 — >790. 8- z Th.unter andern Th. ;. S. 82. ein Traum-gesicht); u. a. m. kleinere allegorische Ge-dichte geliefert. Auch würde man allen-falls einige Ramlersche Oden in so fernhieher rechnen können, als der Dichterzuweilen die Thaten seines großen Fried-richs gänzlich unter Bildern der Vor-welt, darstellt. — Von prosaischen Auf-sätzen gehören noch das erste Stück ausdem Philosophen für die Welt, Leipzig>775- 8. — und aus H. Herders zerstreu-ten Blattern, Gotha 1785 — 1787. 8.z Samml. die Paramythien (l. S. 165)die Bilder und Träume, und die Blät-ter der Vorzeit (III. S. - und 191.) hie-her. — —»
llcbrkgens kann, zu H. S. Rath, dieNaturgeschichte zu Allegorien zu gebrau-chen, noch der kssb)- vn rke spplics-rion ok narurol btilkorz- ro Voerr)-,bz .f. Ttilcin, V^arrm^r, 1777. 8.
deutsch.