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1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
92
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ter Sheffields Gedichten die erste Stelleein; aber Johnson, in den Istvcz ->krkc LnZI. ?necs, B. 2. S. 4Z8- Vonä.178z. 8. Hot das dichterische Verdienst sei-nes Verf. überhaupt, meines Bcdünkcns,sehr richtig characterisirt. Noch eine Lc-bensbcschr. desselben findet sich in CibbcrsIssves . . . B. z. S. -85 u. f. — InDodsley's Lolleöli-ZN c>f ?c>cm? sty sc-veröl lckonäz, findet sich, B. Z. S. 7.Ausg. von >758. 8. VsteLstoice okl4er-culcs von Lowth, in Stanzen abgefaßt;und ebend. S. >->. Vke Läucarion os^cliilics, von Bcdingficld, in eben derForm. — Vste polloce c>5 superssition,k>7 O. Oeurvn, lstneiä. 1762. 8-Vroviäencc, gn slie^oi-ical ?oem, bzrI. Oßilvie, Vonä. >762. 4. UNd inden nachherigcn Samml. s. Gedichte, alstond. 1769. 8. s B. >771. 8. 2 B. OerZweck des. Verf. ist mehr zu lehren, undzu unterrichten, als die Einbildungskraftzu unterhalten. Es besteht aus Unter-redungen zwischen der Betrachtung unddem Dichter; die crsterc läßt, durch diePhantasie, die verschiedenen Austritte inder Natur dem letztem vergegenwärtigen,und dieses nennt der Vers Allegorien. —In den ?ocm5 b/ ^äe. Lswrstorn,Vonä. 1771. 4. sind verschiedene allego-rische Gedichte, als der Tempel des Hy-men, Witz und Gelehrsamkeit, u.d. m. —H. Vrvvke (st ). Die Lc>lle6lic>n ok«che ?. l?5' ss. L. chonci. >778, 8. 4 B.enthält, unter der Aufschrift, Usstlco,im -tcn B. S. z u. f. Dichtereyen dieserArt, als Vste Vemple us lstvmen, undVove anä V^nic/, auf eine scherzhafteArt erzählt. — Ich« stekuir, on alle-Zor. ?oem, wirst .arccl Lstoeusscs,chlr. dä-riot, I.. 1774. 4. — Vkepzstions personit^ ci in t'amilisr t'sbles,lst-oncl. 1774. 8- -» chäelsr»pu5, orrstorcligious grove« ... in I V. boolcs, b/Q. kiälezc, chonä. 1781. 4. — Istte,sn sllegor. ?»em in IV stonlc5, chonä.

,78z. >2. (ein unbedeutendesProduct) —Vste clistresz os Inre»rir^ sncl vircuein III. Lanr. bv sumste. ?irrmsnn,-73z. 4. Besser gemcynt, als ausgc.

führt. — Innocence, an zlleA. ?. b/chä-r. VounA, Vonci. -790. 4. —Auch finden sich in den englischen Wochen-schriften, besonders im Spetstacor, viele,sehr glückliche, prosaische Allegorien. Vongrößcrn Aufsätzen dieser Art, gehören vieleSchriften von Swift, als das berüchtigte"Valens a Vub, chonä, 1704. 8- undnachher noch sehr oft in der Sammlungs. Werke, deutsch, von Waser, Für.1769. 8. von Risbcck, Zur. 1787. «.Vste lite os stostn Lull, II. a. NI. hic-

her.

In Deutscklanö scheint die allegori-sche, sowie mehrere Dichtarten, in frü-hcrn Zeiten nicht mit so viel Fortgang,als bey den andern abendländischen Völ-kern , betrieben worden zu scyn. Wenig-stens sind wenige Denkmale der Art vor-handen. Nicht, daß unsce Minnesängergänzlich ohne alle allegorische Dichtungenwären; aber, wenn sie diese auch nicht,wie ihre ganzen Gedichte, aus fremdenSprachen genommen hätten: so haben siedenn deren doch nur in so fern, als ohnesolche keine dichterische Darstellung über-haupt sich denken läßt. Hier ist aber ei-gentlich die Rede von ganzen Gedichten inallegorischer Form, von verletzlicher, ab-sichtlicher allegorischer Dichterey. Undauch jene sind selten in ihnen, und er-scheinen immer in höchst magerer Gestalt.Fülle und Reichthum der Einbildungskraftscheint ihren Urhebern gänzlich gemangeltzu haben. Das einzige, ganz allegorischeGedicht aus diesem Zeitpunkte, ist derGot Amur, Verl. 178z. 4. Doch auch die-ses ist, als allegorisches Product, ohnesonderliche Bedeutung. In einem Traum-gesicht wird der cingcschlafenc, von derLiebe gefolterte, auf diese schmähende, undvon dem Gegenstände seines Herzens ver-schmähte Dichter, in eine anmuthige Ebneversetzt, in welcher ein blutrothcr See,und an diesem eine große kostbare Säulesich findet, auf welcher oben ein Kindsitzt, welches er, endlich, als den Lie-besgott ( Cupido ), erkennt. Er läßt sichmit ihm in ein Gespräch ein, worin ihmdieser di« Bedeutung seiner Flügel, und

des