Druckschrift 
1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
53
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den so Mannten redenden Künstennimmt. Grundsätze dcS guten Ge-schmacks, oder Anleitung zur Empfin-dung des Wahren und Schönen in denWerken des Geistes.... Leipz. 1770 8.Für Anfänger, >vie es noch auf dem Titelheißt, in den sch. Wissenschaften, aberwahrscheinlicher Weise, von irgend einemSchüler geschrieben. Abhandlung vonden ersten Grundsätzen in der WeltwciS-hcit, und den schönen Wissenschaften . ..von Kl. Gottl. Schlegel, Riga 1770. 8.und einige erläuternde Zusähe dazu, indem Schreiben an H. Fr. Nicolai, ebend.1771. «. Nachdem H. Schlegel, in demztcn Abschnitt, auf eine sehr unbestimmteArt, allerhand, mider den Grundsatz derNachahmung, und der sinnlichen Voll-kommenheit, eingewandt hat, nennt er,endlich, S- >zz. die sinnliche Erkenntniß,oder dasVollkommensinnliche, oder die mög-lichste Schönheit, oder die angenehmstenEmpfindungen, als den letzten Satz. Aber,mir wenigstens, ist es unmöglich, genaueinzugeben, was der Verf. eigentlich will;und ihm selbst scheint es, an deutlichenBegriffen gänzlich gefehlt zu haben. Viel-leicht hat er, wie mehrere Schriftstellerüber diese Materie, vorzüglich aus diesemZeitpunkte, geglaubt, daß man, in sofern Deutlichkeit sich nicht niit Schönheitvertragen soll, auch über die schönenKünste nicht deutlich und bestimmt schrei-ben dürfe. Kurzer Jnnbegriff derAesthetik, Redekunst und Dichtkunst,-nigsb. 1771 1772. z. 2 Th. (.von Joh.Gotthclf Lindner) Dieses Werk, das eigent-lich nur eine Erweiterung von eben diesesVerfassers Anweisung zur guten Schreib-art . .. Königsb. 1755.8. und von seinen»Lehrbuch der sch, Wissensch, insonderheitder Prvsc und Poesie, Königsb. 1767,768. 8. 2 Th. ist, hat, auch wie bloßesaeadcmischcs Lehrbuch (als wozu es be-stimmt war) kein Verdienst, weil es,ohne alle Auswahl und Ordnung, zusam-men geschrieben worden ist. Ant. Friedr.Vüschings.. . Geschichte und Grundsätzeder schönen Künste und Wissenschaften imGrundriß.. . Verl, und Hamb. 1772.

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177g. 8. 2 Stücke. Nur ein Thcil des er-sten Stückes, welcher die allgemeinenGrundsätze enthält, und der, einzeln, un-ter dem Titel: Acsthctische Lehrsätze undRegeln, Hamb. 1774. 8. >776. 8. wiederabgedruckt worden ist, gehört hleher. Nacheinigen wenigen über das Schöne, denGeschmack, das Genie, u. d. m. sucht derVerf. das, was H. Sulzer von der drcp«fachen Kraft der schönen Künste gesagt hat,in eben so wenigen §§. zu erläutern.Joh. Just. Herwigs... Grundriß der ele-ganten Littcratur . . . Würzb. 1774. 8.Auch zu Vorlesungen über die Theorie derschönen Künste, aber mit mehrerer Aus«wähl zusammen geschrieben, als das Werkdes H. Lindncrs. Lehrbuch zur Bil-dung des Verstandes und des Geschmacks,von C. G. Schütz, Halle 1776 1778.8.2 B. iJm ersten Thcilc ist das Allge-meine von der Aesthetik mitgenommen,und ganz gut vorgetragen. Allgemeineästhetische Grundsätze, mit Anwendung aufDichtkunst und Beredsamkeit, Breül. 1782.8. Das Buch soll zur Bildung des Ge-schmackes für Anfänger geschrieben sepn zaber, durch allgemeine, abgezogene Grund-sätze (auch wenn sie noch so richtig und»och so fruchtbar wären) dürfte der Ge-schmack schwerlich gebildet werden können.Der Grundsatz, auf welchem die Schriftberuht, ist, daß nur dasjenige uns ge-fallen , oder wirklich schön sepn kann, waSinnre Güte hat. Theorie der schönenWissensch, von I. A. Eberhard, Halle,78z. 8. ebend. >789. 8. zte Aufl. ---Entwurf einer Theorie und Littcratur derschönen Wissenschaften ... von Joh. Jvach.Eschcnburg, Beel. 178z. 8. verm. ebend.1789. 8. Philosophie der schönen Kün-ste, von Joh. Chrstph. König, Nürnb.>784. 8. Oer Verf. welcher bereits einenVersuch eines populären Lehrbuchs dcSguten Geschmacks, Nürnb. 1780. 8." ge-schrieben hat, will Betrachtungen überden Ursprung, die Natur, Ursachen, Wir-kungen, Grade, verschiedene Gestaltenund Darstellungen des Schönen und Häß-lichen, und die daraus unmittelbar fol-genden Vorschriften zur Berlchtigunß un-D Z ftrs