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„gezogen, und mit guten Nhcimcn vcc-„klcret durch Ernsinum Alberum, Fest.„1550. 4. I5S7- 8-" Nath. Chyteäus gabhundert derselben, unter welchen sich drey-zchn von Luthern übersetzt finden, sammteiner . . . Vorrede desselben „vom Nutzund Brauch desselben Buchs/' Rostock1571. 8. heraus, von welchen noch vieleAuflagen, als zu Frft. 157s. >578-1586.1589- erschienen sind. Eine andre llc-Versetzung von Hartnock, ist Fest. 170z. z.eine von Niederer, in Reimen, Cob.1717. 8. eine von Jungendrcs, Nürnb.17-z. 8- 1768. 8- eine von Krieges, Leipz.1747. 8. gedruckt worden. Auch habenverschiedene Ungenannte deren noch, Ba-sel i6>6. 8. u. a. a. Orten mehr, gelic-fort, und ausser den bereits angezeigtenllebersctzungen der Arbeiten des Beste»garde, Gört. 1745. 8- und des Richardsonoder l'Estrange, ist auch noch eine besondreAeberscyung des Klops en belle duineur,Hamb. ,707. 1740. 12. vorhanden. Dievollständigste (deren Urheber ich auch nichtkenne) ist die Koppenhagencr von, 1.176z.und 178z. 8. Und die beste, aus demgriechischen wirklich gemachte, ist, Qued-linb. 1789. «. heraus gekommen. — lieberdie ungarischen, polnischen, dänischen,schwedischen Ucbers. des Acsop, s. kslir.Vidi, Ar. S. 659. 4te Aufl. —
Au den Arlanrerungsschriften ge-hören , ausser der bereits angezeigten vif-fcrr. des Tprwhitt, ein Aufsatz des Beut-letz, bcp Wottons resscöl. Upen. onc.snll moss. vesrniiig, 1.0116.1697.8.ste Aufl. vcrm. bey s. eigenen Oisserrsr.-upon kkssarie, loiiss. 1696. 1777. L.und lat. in s. von Dan. Lennep, Grön.1770. z. Lcipz. 1781. 8. übersetzten vpule.
I. M. Hcusingers vilicrr. lle gr.^.cf. ksdulis, Ger. 1741. 8- " DieLcssingschcn Abhandl. bey den Fabeln des-selben, Berk. 1759. und 1778. so wie ausdessen Beptr. zur Gesch. und Littcratur,Brschw. 177z u. f. 8. das,.und-.St.desersten, und das 21. und St. des fünf-ten Bcytrages, aus dessen verm. Schrif-ten Th. s. Berk. 1784. 8. S. -21. denAufsatz, zur Geschichte der Atopischen Fa-
bel, und aus dessen Kvstectanccn zur kistteratur, Verl. 1790. g. das, was S.-z»und 451. sich findet. — Auch ist darübernoch Vavzlfor, 6e luäicrs 6i<ll!ons(S. 17. K6. Xspp.) nachzulesen; meh-rere litter. Notitzcn enthält die angeführteLibl. Ar. vili. Ii. c. 9. S. 618 U. f.und im Baisse, Art. hfope, ist das Lebendesselben erzählt. —
Von den übrigen Fabeldichtern, nachdem Aesop, und den Schriften, die Ae-sopische Fabel betreffend, wird, bei) demArt. Label gehandelt werden.
Aesthetik.
A)ie Philosophie der schonen dun-ste, ober Sie Wissenschaft, welchesowol Sie allgemeine Theorie, alsdie Regeln der schonen Rünste ausder Pkatur des Geschmaks herlei-tet. Das Wort bedeutet eigentlichdie Wissenschaft der Empfindungen,welche in der griechischen Sprachegcncnnet werden. DieHauptabsicht der schönen Künste gehtauf die Erweknng eines lebhaftenGefühls des Wahren und des Gu-ten *), also muß die Theorie dersel-ben auf die Theorie der undeutlichenErkenntnis und der Empfindungengegründet seyn.
Aristoteles hat angemerkt, daßalle Künste vor der Theorie gewesenseyn. Auch die besondern Regelnsind eher bekannt gewesen, als dieallgemeinen Grundsatze, auf welchesie gebauct sind. Das glükliche Ge-nie einiger Menschen hat verschiedeneWerke hervor gebracht, welche ge-fielen, che man den Grund diesesWohlgefallens erkannte. Aristote-les ist einer der ersten gewesen, deraus einzelnen Fallen Regeln herge-leitet: aber weder seine Dichtkunst,noch seine Redekunst, können alsvollständige Theorien dieser Künsteangesehen werden. In den besten
Reden
*) S. Künste.