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Aristoteles, Plutarch, und andern grie-chischen Schriftstellern, vorkommen, sowie mit denjenigen, welche in der Aus-gabe des StephanuS noch mehr enthaltenwaren, Oxford >718.8. und Joh. Gottfr.Hauptmann, Leipz. 1741. 8. jedoch mitWcglassung jener drep doppelten, und ei-ner, schon in der Aldmrsche» Ausgabe be-findlichen Nevelctschcn (dort N. 4. hierN. -48.) an der Zahl z6>. gr. und lat.drucken, von welcher Sammlung, fürLiebhaber, eine neue Auflage zu Basel,unter dem Titel: Oollcöi. /Le5op>. ?-l>.z/Zo. gr. und lat. erschienen ist. Auchhat H. Joh. Lhrstn. Gvttl. Erncsti sowohl die Aldinischen, ohne die drei), zwcy-niahl erzählten, als 147 von der Neve-lctschcn (mannichfaltig verbessert) unddre» aus der Ausgabe des Rob. Stcpha-nus, Leipz. >78>. 8- gr. und N. M. Lu-dewig deren, Gött. >789. 8. mit einemgr. deutschen Wörterbuch, und Joh. Dav.Büchling, Halle 1790. 8. auf eben solcheArt, herausgegeben. Allein eine ganzvollständige Ausgabe aller aufgefundenenAcsopischcn Fabeln fehlt uns noch immer,llngedruckt sind deren, unter andern, noch,mehr oder weniger enthalten, >) in der,im Maricnkloster zu Florenz befindlichen,von Montfaucon (Oiar. -calico, S. z66)erwähnten Handschrift, aus welcher inden Novelle lirreraeie, Flor. >779. N. 40.Proben gegeben worden sind; -) in derschon bekannten, von L. C. Balkenaer imiten Th. des ivtcn B. S, 108 u. f. be-schriebenen, Vossiusschcn; z) in der, durchI. M- Heustngcr, und Gotth. Ephr. Lef>sing angezeigten Augsburgischen (wovonwir, durch H. Bcneckcn nähere Auskünftezu erhalten, die Hofnuug haben) —4) in einer, von H. Matthäi, in derVorrede zu den, von ihm herausgegebe-nen, , Ossii. Pees. ssab. OXIl,Oipt. 1.78 >- 8- S. X. angezeigten, zuMoskau gefundenen. Auch in Th. Tpr-whitt Oisscrrac. sie Ladeio, sssbnlar.Le5op. 5cripr. Ooncl. >776.8. OrlonA.178?. 8- sind, aus einer BodleianischcnHandschrift verschiedene abgedruckt, welchein den gemachten Sammlungen nicht vor-
kommen ; und in der neuen (gte Ausg.)von ssadric. Libi. Ar. sind, B. i.S.özsu. f. sorgfältig die Handschriften angezeigt,welche, bei) einer neuen Ausgabe dieserFabeln noch zu benützcn wären, Uebri«gcns hat H. Tyrmhitt, in der von ihmangezeigten Schrift es ( S. 25 der Londn.Ausg.) sehr wahrscheinlich zu machen ge,wüßt, daß Babrius die zu seiner, dasheißt, ungcfär zur Zeit des August, unterdem Nahmen des Acsop vorhandenen,vielleicht auch wirklich von ihm abgefaß-ten, und die, von andern Griechen, un-ter seinem Nahmen, erzählten Fabeln, inCholiambcn (wie er sie nennt) gebracht,und daß verschleime Federn, nicht MaximuSPlanudcs allein, diese wieder, zu ver-schiedenen Zeiten, in diejenige Prose auf-gclößt haben, in welcher wir sie jetzt be-sitzen.
UebersetZt sind die Acsopischcn Fabeln(der Zahl nach, mehr oder weniger, undmehr oder weniger frey, und verändert)früher, als in der griechischen Sprache,gedruckt gewesen. Lateinisch, nähm-lich, sind sechzig derselben, in elegischemSylbcnmaßc, bereits Rom >475.4. (s. Q.L. ^uliiikrecki Ose. ssiss. crir. romanar.cäic. 15. -78z. 4. S. 200 u. f.) und die,von Rpnutius, (eigentlich Rcmutio d'A-rczzo, s. Lii lscrire. lest. IZeebc. >75Z.t.Vol. >. ?. 2. S. >020) gemachte, wört-liche Uebcrsetzung von 96 derselben, schon,Mcpl. 1476. O (s. ?ssil. T^rAelar! vidi.Lcripr. Xleäiol. Vleckisl. -745.5. V. >.S. 544- und 565.) so wie die, wenn gleichnicht aus der Ursprache, doch aus demPhädruS, gezogene, viel ältere Arbeit dcSRomulus, aus achzig Fabeln bestehend,mit der lateinischen Vcrsification von sech-zig derselben, nebst noch mchrern Fabeln,Ulm >477 — 148z. 5. und zugleich einedeutsche Uebcrsetzung derselben, von Hcinr.Steinhöwel, erschienen. Und bald nachder Ausgabe des Textes sind dergleichenlateinische Ucbcrsctzungcn, die, zum Theil,schon früher gemacht waren, als von Laue.Valla, u. a. noch mehrere gedruckt wor-den, wovon in der angeführten neuenAusgabe von ksbr-cü Lidl. gr. Vd- >.
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