Druckschrift 
1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
31
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A e n

Aen zi

kstgsten die Pariser vom F. 1505 und 1515- 5.und die tcidncr, vom I. >517. >5-9- 5sind. Auch die erste Erpthräische (odervon Joh. Biet. Rossi) erschien bereite1500. 8. Die Juntinischcn von Florenz,deren erste vom I. >;ic>. 8. ist, und wo-von die zweytc, 1520. 8- die, nichtschlechten Bemerkungen des Bcncdcttoenthält, nahmen, in den VcnctianischenDrucken vom I. 1519- L. >5ZZ- u, s. w.den Lomment. des Ascensius auf, und dervollständige Commentar des Donatuswurde Neapel >535. t'. besonders gedruckt,und von G. FabriciuS, mit den Werkendes Dichters und den Bemerkungen desJoh. Härtung zusammen, Basel >55>-5herausgegeben. Ich übergehe die Cvm-mentare dcS Mancinelli, des Hcrm. Tor-rentiuus, des ProbuS, des Jun. Philar»gyrius, u, a. nn weil sie vorzüglich dieübrigen Werke des Virgil angehen, lieberdie ersten sechs Bücher der Aencis gab in-dessen Lamb. Hortcnsius, Bas >559- 5und über die sämmtlichcn 12. Bücher,cbcnd. >577. t. Lnarrsrionez mit einerLxplanaria der fünf ersten Bücher vonNascimbaeni Naseimbaenius heraus; undmit den Randanmerkungcn des Paul.Manutius-erschien Virgil, Vrn> >x;8. 8.so wie mit eben dergleichen von Heinr.Stephanus (1577.) 8. Am mehrstcn aberlitte der Dichter in den AuSg. des Joh.van Meyen (zuerst, Vcn. 1576. 8.) unddie Versuche ihn, mit den griechischenDichtern, zu vergleichen, führten immernoch nicht auf eine eigentlich dichterischeBehandlung des Textes. Ehe, als dieAencis, wurden die Hirtengedichte unddas Gedicht vom Landbau, auf diese Art,das heißt mit den ähnlichen Stellen ausdem Theokrit und dem Hcsiodus von demEobanus Hessus, Hau. >529. 8. herausge-geben. Erst im I. 1568 erschien des Ful»vius llrslNUs Vigilius collaririnL icrchc.Arscc. illuürsruz. T^nrv. i;6g. F. rinBüchelchen, das, mit drcy andern Schrif-ten von Lud. Easp. Valkenaer, l.cc>v.1747. 8. wieder abgedruckt worden ist.Und aus eben dieser Quelle sind dennmichdie Erläuterungen des Valens Guellius

Key s. Ausg. des Dichters, ^nrv. >595. s.so wie der Commentar des Lud. de la Ger-da, der mit der Aencis, Madrid 16081617. L. erschien, und ImZä. U. 1619. k,z B. wieder gedruckt wurde, geflossen.Endlich ficng mit der Ausgabe dcSNic. Hein»sius, -ümstel. 1664. i2. 1671. >6.1676. 8- >688. >2. und öfterer eineneue Epoche für den Virgil an. DieAufmerksamkeit wurde auf die Untersu-chung und Berichtigung des Textes ge-richtet, und, der Dichter endlich auchimmer mehr und mehr als Dichter, nichtblos als lateinischer Schriftsteller betrach-tet. Dieses letztere Verdienst läßt denAusgaben des P. de la Nuc, in uluinOelptnni, I>sr. 1675. 4. Minist.'1692.4. und der Ausg. des F. Catrou, Uar.1716. 12. 6 B. und 1729. 8- 4 B. sichnicht gänzlich absprechen, wenn gleich ihreUrheber sonst nicht sehr viel kritischen undgrammatischen Scharssinn gezeigt haben.Für Leser, welche alle», was zur Erläu-terung des Virgil geschrieben worden, be-richtigt zusammen haben wollen, ist durchdie Burmannschc Ausgabe des Dichters,Amst. 1746. 4. 4 B- gesorgt; doch fehltes dieser auch nicht an einigen eigeneneritischcn Erläuterungen, und an verbesser-ten Leseartcn. Durch ihre Kostbarkeitmerkwürdig ist noch die, aus der Medieci-schen Handschrift abgedruckte, und vonAnt. Ambrvgi besorgte Ausgabe, Rom176z 1766. 5. z B. Unter andern be-finden sich auch die, von Pict. SantcBartoli verfertigten, bereits lange vorherherausgegebenen, und aus dem Vatika-nischen Codex gezogenen Kupferstiche beyihr. Aber das größte Verdienst um denDichter, und um die Leser des Dichters,haben unstreitig die AuSg. des H. Chr.Gvttl. Heyne, Lcipz. 1767 177.6. undcbend. 1788 1789. 8. 4 V. Auchzeichnet die letztere sich durch typographi-sche Schönheit aus. Indessen ist, ohneBenützung derselben, auch noch zu Bern,1782. 12. in ; B. eine ganz gute, cxcckie. btciniüi c. nor. liuaei, erschienen.Als Handausgaben, ohne alle Erläutcr.und Bemerkungen, empfehlen sich, durch

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