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Das Toposcop auf dem St. Stephansthurme in Wien : ein Instrument, durch das die Thurmwärter in den Stand gesetzt werden, den Ort einer Feuersbrunst stets, bey Tag wie bey Nacht, mit gleicher Sicherheit anzusagen
Entstehung
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drt, wäre z. B. wenn man von allen, mit demselben Na-men zu belegenden Gegenden, Dörfern, Waldungen n. s. w.nur die Grenzen nehmen, und also in zwei) unmittelbarauf einander folgende Zeilen des Registers den ersten undletzten Theilstrich setzen würde, mit dem man auf jenenGegenstand treffen kann*), so daß wenn man irgend ein-mal ans einen zwischen diesen beyden liegenden Theil-strich stoßen sollte, man zwar denselben nicht eigentlich imRegister verzeichnet fände, aber doch mittelst jener Grenz-pnnlte, die beyde dieselbe Angabe enthalten, außer allenZweifel gesetzt wäre. Ans eine ähnliche Art würde man inden Vorstädte» mit der Theilnng, die zur Bezeichnung derZeilen dient, nach Umständen von fünf zu fünf oder zehn zuzehn Graden fortgehen, und nur etwa die wichtigsten undbekanntesten Punkte herausheben.

Zur Paginirung wird man übrigens am vorthcilhaftcsteudie horizontale, und zur Bezeichnung der Zeilen die ver-ticale Theilnng benützen, wie sich auS dem Folgenden vonselbst ergibt.

Durch gehörige Beachtung der, eben ans einandergesetzte» Rücksichten erhielten den» die Register auf dem Sr.SlephanSlhurme im Allgemeinen die Gestalt, welche diehier eingeschalteten, ans jenen Registern genommenen Blät-ter zeigen. Die der Seite zur Ueberschrift dienende Zahl

Dieß gilt übrigens natürlich nur von ausgedehntere» Gegen-ständen : Dörfern, großen Gebäuden u. dgl. Für wenig aus-gedehnte Orte wird man die bewohnten oder überhaupt aus-gezeichneten Punkte herausheben, und durch zweckmäßige Be-zeichnungen (siehe Seite 3g) die Gegend angeben. Demnachwürden also die Thürmer auch oft zwischen zwey nicht gleichlautende Grade stoßen können; dann haben sie den näheren zuwählen, der im Register steht, oder mit einem zwischensich zu helfen.