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ein eigenes Instrument befestigt, oder dafür gesorgt »Ver-den, daß ein und dasselbe Instrument auf alle Fenster,aber auf jedes einzelne nur immer in einer geiviffcn Stel-lung gebracht »Verden kann. Ist diese Stellung wirklich eineunveränderliche, so verhält sich die Sache offenbar ganz so,als wäre das Instrument auf der Fensterbrästung vollkom-men fest gemacht, und man bedarf nur eines Instrumen-tes, während in jenem Falle so viele Instrumente als Fen-ster nothig sind.
Der ökonomische Vortheil, der auf diese Art zu errei-chen wäre, ist um so weniger von der Hand zu weisen, alsjenes vollkommene Befestigen deö Instrumentes auf derFensterbri'istung eine Menge Umstände für die Beschulungdesselben gegen Wind und Wetter herbeyfnhrt, während beysolchen beliebig abzuhebenden Toposcopcn das Bewahren deöInstrumentes z. B. im Innern einer Stube*) möglich wird.
den vier Fenstern von St. Stephan, die man für das Tvposcopbenähte, findet ein solches gegenseitiges Aneinanderreihen voll-kommen Statt, so daß man anö allen vier Fenstern zusammennicht nur die ganze Nundsicht hat, sondern viele Punkte vonzivcy Fenstern gesehen »Verden können. Die Ansficht umsaßtnämlich
bei) Fenster lX"> I. gegen Ungarn ig3 Thcilstriche der hori-zontalen Theilnng oder yö ganze Grade,bei) Fenster lX°- II. gegen Mähren »HZ Theilstrichc oder 97ganze Grade,
be>) Fenster lX°- III. gegen Ober-Oesterreich 223 Thcilstriche
oder in ganze Grade,bei) Fenster IV. gegen Steiermark 200 Theilstrichc oderioy ganze Grade,also begreifen alle vier Fenster zusammen 811 Thcilstriche oderstoS ganze Grade, d. h. st» Grade mehr als die ganze Peri-pherie beträgt.
') Auf dem Sr. Stephanslhurme, den täglich eine Menge Frem-der besucht, mußte man »iberdieß daraus bedacht sehn, das In-
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