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Zur Erläuterung dieser Ucbersicht verweise ich ausdrücklich aufdie § §., wo jeder einzelne Theil dieser Kosten dargestellt wurde, undinsbesondere auf die Gründe, aus welchen die sichere Vermuthunghergeleitet werden kann, daß die Kosten niedriger sich belaufen wer-den, als sie vorstehend angegeben sind.
Drittes Kapitel.
Der zu entrichtende Transport-Preis und der Gewinn.
§- 16.
Bei der Festsetzung des Transport-Preises ist die Erfahrungsehr zu berücksichtigen, daß auf den Eisenbahnen ein sehr starker Per-sonenverkehr entsteht, und daß dieser gerade der lukrativste Theildes Unternehmens ist. Diese Erfahrung ist jetzt durch viele allge-mein bekannte, und deßhalb einer Anführung nicht bedürfende,Beispiele bestätigt. Nur will ich beiläufig bemerken, daß selbst aufBahnen, für welche gar kein Personenverkehr erwartet wurde, den-noch ein sehr beträchtlicher sich einstellte. So fuhren in Einem Jahreauf der Bahn zwischen Stock ton und Darling ton 63,851,auf der zwischen Ed in bürg und den Kohlcnwerkcn beiDalkeith263,260, undaufder zwischenGlasgow undGarnkirck 117,700,Personen; bei diesen Eisenbahnen wurde auf Personenverkehr gar nichtgerechnet, am wenigsten bei den beiden letztern, die eigentlich nurfür den Kohlen-Transport angelegt worden sind.
Die angegebene Erfahrung führt zu einer wichtigen Folgerung.Man kann die Unterhaltungskosten der Bahn und die allgemeinenBerwaltungskosten thcilwcise, sogar gänzlich durch den Personen-verkehr aufbringen lassen, um den Preis für den Güter-Transportso viel niedriger stellen zu können. Es wird in den folgenden Abschnit-ten erwiesen werden, daß jede mögliche Erniedrigung dieses Preisesden größten staatswirthschastlichen Werth hat.
Z- 17.
Es bedarf keines Beweises, daß bei sehr wcrthvollen Gegen-