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3 (1900) Letzte Gedichte Romancero
Entstehung
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236
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2S6

Deutschland.

Die Schere klirrt in seiner Hand,Es rückt der wilde GeselleDir ans den Leib er schneidet ins FleischEs war die beste Stelle."

Kapitel xxvii.

Was sich in jener WundernachtDes weitern zugetragen,

Erzähl' ich euch ein andermal,

In warmen Svmmertagen.

Das alte Geschlecht der HeucheleiVerschwindet, Gott sei Dank, heut,

Es sinkt allmählich ins Grab, es stirbtAn seiner Lügenkrankheit.

Es wächst heran ein neues Geschlecht,Ganz ohne Schminke und Sünden,Mit freien Gedanken, mit freier LustDem werde ich alles verkünden.

Schon knospet die Jugend, welche verstehtDes Dichters Stolz und Güte,

Und sich an seinem Herzen wärmt,An seinem Svnncngcmüte,

Mein Herz ist liebend wie das Licht,Und rein und keusch wie das Feuer;Die edelsten Grazien haben gestimmtDie Saiten meiner Leier,

Es ist dieselbe Leier, die einstMein Vater ließ ertönen,

Der selige Herr Aristophanes,

Der Liebling der Kamönen,

Es ist die Leier, worauf er einstDen Paisteteros besungen,

Der um die Basileia gefreit,

Mit ihr sich emporgeschwungen.

Im letzten Kapitel Hab' ich versucht,Ein bißchen nachzuahmenDen Schluß derVogel", die sind gewißDas beste von Vaters Dramen,