180 Atta Troll.
Ja, mein Freund, es sind die KlängeAns der längst verschollnen Traumzcit;Nur daß oft moderne TrillerGaukeln durch den alten Grnndton.
Trotz des Übermutes wirst duHier und dort Berzagnis spüren —
Deiner wohlerprobten MildeSei empfohlen dies Gedicht!
Ach, es ist vielleicht das letzteFreie Waldlied der Romantik!
In des Tages Brand- und SchlachtlärmWird eS kümmerlich verhallen.
Andre Zeiten, andre Vogel!
Andre Vögel, andre Lieder!
Welch ein Schnattern, wie von Gänsen,Die daS Kapital gerettet!
Welch ein Zwitschern! Das sind Spatzen,Pfennigslichtchen in den Krallen;Sie gebärden sich wie JovisAdler mit dem Donnerkeil!
Welch ein Gurren! Turteltauben,Liebcsatt, sie wollen hassen,lind hinfüro, statt der Venns,
Nur Bellonas Wagen ziehen!
Welch ein Sumsen, welterschütternd!Das sind sa des BölkerfrühlingsKolossale Maienkäfer,
Von Berscrkerwnt ergriffen!
Andre Zeiten, andre Vögel!
Andre Vögel, andre LiederllSie gefielen mir vielleicht,
Wenn ich andre Ohren hätte!