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3 (1900) Letzte Gedichte Romancero
Entstehung
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165
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Atta Troll. 165

Endlich ober jauchzten schmetterndDie Trompeten und die Chmbeln,

Und eS donnerten die Pauken,

Und es kam die Galoppade.

Diese träumt' ich nicht zu Ende

Denn ein ungeschlachter BärTrat nur ans die Hühneraugen,

Daß ich aufschrie und erwachte.

Kupitcl xxii.

Phöbus, in der Sonncndrvschke,

Peitschte seine Flammenrossc,

Und er hatte schon zur HälfteSeine Himmelssahrt vollendet

Während ich im Schlafe lagUnd von Bären und Gespenstern,

Die sich wunderlich umschlangen,

Tolle Arabesken! träumte.

Mittag war's, als ich erwachte,

Und ich fand mich ganz allein.

Meine Wirtin und LaskaroGingen ans die Jagd schon frühe.

In der Hütte blieb zurückNur der Mops. Am FeuerherdeStand er aufrecht vor dem Kessel,

In den Pfoten einen Löffel.

Schien vortrefflich abgerichtet,

Wenn die Suppe überkochte,

Schnell darin herumzurührenUnd die Blasen abzuschäumen.

Aber bin ich selbst behext?

Oder lodert mir im KopfeNoch daS Fieber? Meinen OhrenGlaub' ich kaum es spricht der Mops!

Ja, er spricht, und zwar gemütlichSchwäbisch ist die Mundart; träumend,Wie verloren in Gedanken,

Spricht er solgendergestalt: