Atta Troll.
Er erzählte uns die ThatenDer Banditen und der Schmuggler,Die da Hausen frei und frankIn den Pyrcnäcnwäideru.
Auch von älteren GeschichtenWüßt' er viele, unter andernAuch die Kämpfe der GigantenMit den Bären in der Borzeit.
Ja, die Riesen und die BärenStritten weiland um die HerrschaftDieser Berge, dieser Thälcr,
Eh' die Menschen eingewandert.
Bei der Menschen Ankunft flohenAus dem Lande fort die Riesen,Wie verblüfft; denn wenig HirnSteckt in solchen großen Kopsen.
Auch behauptet man: die Tölpel,Als sie an das Meer gelangtenUnd gesehn, wie sich der HimmelIn der blauen Flut gespiegelt,
Hätten sie geglaubt, das MeerSei der Hiimneft und sie stürztenSich hinein mit Gottvertrauen;
Seien sämtlich dort ersoffen.
Was die Bären anbeträfe,
So vertilge seht der MenschSie allmählich, jährlich schwändeIhre Zahl in dein Gebirge.
„So macht einer" — sprach der Alte„Platz dem andern auf der Erde.
Nach dem Untergang der MenschenKommt die Herrschaft an die Zwerge,
„An die winzig klugen Leutchen,Die im Schoß der Berge Hausen,In des Reichtums golduen Schachten,Emsig klaubend, emsig sammelnd.
„Wie sie lauern auS den Lochern,Mit den Pfiffig kleineu Köpfchen,Sah ich selber oft im Mondschein,Und mir graute vor der Zukunft!