Atta Troll,
Deine Untcrsuchnngsaklcn,Hochverräter an der MenschheitMajestät! sind jetzt geschlossen;Morgen wird auf dich gefahndet.
Kapitel XI.
Wie verschlafne BajaderenScharm die Berge, stehen fröstelndIn den weißen Nebelhcmden,
Die der Morgenwind bewegt.
Doch sie werden bald ermuntertVon dem Sonnengott, er streiftIhnen ab die letzte HülleUnd bestrahlt die nackte Schönheit!
In der Morgenfrühe war ichMit Laskaro ausgezogenAuf die Bärenjagd, Um MittagKamen wir zum Pont-d'EsPagne.
So geheißen ist die Brücke,
Die ans Frankreich führt nach Spanien,Nach dem Land der Wcstbarbnrcn,Die um tausend Jahr' zurück sind.
Sind zurück um tausend JahreIn moderner Wcltgcsittung —
Meine eignen OstbarbarenSind es nur um ein Jahrhundert.
Zögernd, fast verzagt, verließ ichDen geweihten Boden Frankreichs,Dieses Vaterlands der FreiheitUnd der Frauen, die ich liebe.
Mitten auf dem Pont-d'EspagneSaß ein armer Spanier, ElendLauschte aus des Mantels Löchern,Elend lauschte aus den Augen.
Eine alte MandolineKneipte er mit magern Fingern;Schriller Mißlaut, der verhöhnendAus den Klüften wiederhallte.