Atta Troll.
Und im Kamps mit andern BestienWerd' ich immer treulich kämpfenFür die Menschheit, für die heil'genAngebornen Menschenrechte.
Kapitel vi.
Doch es ist vielleicht ersprießlichFür den Menschen, der den höhcrnBichstand bildet, daß er wisse,
Was da unten räsvnniert wird.
Ja, da unten in den düsternJammersphären der Gesellschaft,
In den Niedern Tierweltschichtcn,Brütet Elend, Stolz und Groll.
Was naturgcschichtlich immer,
Also auch gewohnheitsrechtlich,
Seit Jahrtausenden bestanden,
Wird negiert mit frecher Schnauze.
Von den Alten wird den JungenEingekrümmt die böse Jrrlehr',Die ans Erden die KulturUnd Humanität bedroht.
„Kinder!" — grommclt Atta Troll,Und er wälzt sich hin und herAuf dem teppichlvsen Lager —„Kinder, uns gehört die Zukunft!
„Dächte jeder Bär, und dächtenAlle Tiere so wie ich,
Mit vereinten Kräften würdenWir bekämpfen die Tyrannen.
„Es verbände sich der EberMit dem Roß, der ElefantSchlänge brüderlich den RüsselUm das Horn des wackern Ochsen;
„Bär und Wolf von jeder Farbe,Bock und Affe, selbst der Hase,
Wirkten ein'ge Zeit gemeinsam,Und der Sieg könnt' uns nicht fehlen.