Atta Troll.
Blüte autochthoner Bildung,
Liebt er nur die Muttersprache,
Lernte niunuer den JargonDes Hellenen und des Röinliugs.
Frisch und frei und fromm und fröhlich,Ist verhaßt ihm alle Seife,
Luxus des modernen Waschens,
Wie dein Turnknnstmeister Maßmann.
Am genialsten ist der Jüngling,
Wenn er klettert auf dem Baume,Der entlang der steilsten FelswandAus der tiefen Schlucht emporsteigt,
Und hinausragt bis zur Koppe,
Wo des Nachts die ganze SippschaftSich versammelt um den Vater,
Kosend in der Abendkühle.
Gern erzählt alsdann der Alte,
Was er in der Welt erlebte,
Wie er Menschen viel' und StädteEinst gefehlt, auch viel erduldet,
Gleich dem edlen Laertiaden,
Diesem nur darin unähnlich,
Daß die Gattin mit ihm reiste,
Seine schwarze Penelope.
Auch erzählt dann Atta TrollVon dem kolossalen Beifall,
Den er einst durch seine TanzkunstEingeerntet bei den Menschen.
Er versichert, jung und altHabe jubelnd ihn bewundert,
Wenn er tanzte auf den MärktenBei der Sackpfeis' süßen Tönen.
Und die Damen ganz besonders,
Diese zarten Kennerinnen,
Hätten rasend applaudiertUnd ihm huldreich zugeäugelt.
O, der Künstlereitelkeiten!
Schmunzelnd denkt der alte TanzbärAn die Zeit, wo sein TalentVor dein Publica sich zeigte.