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2 (1842) (1842)
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auf dem Heerde mit solchem Holze brennend unterhaltenwerde, welches ehedem vom Blitz getroffen worden, oderdaß überhaupt der Blitz nicht in den Schornstein schlage,wenn das Feuer auf dem Heerde brenne, oder daß ein so-genannter „kalter Schlag" das vorher von einem Blitz-strahl entstandene Feuer stets wieder auslösche, daß manein durch den Blitz entzündetes Feuer nur mit Milch zudampfen vermöge, insbesondere aber, daß ein Wctterstrahlals ein Gottesgericht zu betrachten sey, dem man mit keinemvon Menschenhänden errichteten Vorbauungsmittel entgegentreten dürfe u. s. w. — immer deutlicher als Unsinn zubezeichnen, und sie wenigstens aus den Köpfen des auf-wachsenden Geschlechts mehr und mehr zu verdrängen: einBemühen, dem auch noch jetzt der beste Fortgang zu wün-schen ist, da es selbst gegenwartig noch einige Lander undProvinzen giebt, wo althergebrachte Einbildungen dieser Artaus Mangel an gründlicher Belehrung über Natur-Er-scheinungen u. dergl. ihre schädliche Oberherrschaft in denKöpfen der großen Menge nach wie vor zu behauptenscheinen.

Uebrigens pflegt man die Blitzableiter meistens so ein-zurichten, daß man eine eiserne, mit kupferner Spitze ver-sehene Stange, welche mitten auf dem Forste des Hausesbefestigt wird, und einige Fuß höher als die Schornsteineund übrigen höchsten Thcile des Hauses aufsteigen muß,unmittelbar mit einem Eiscndrahte oder mit eisernen an-einander gelöthetcn Streifen verbindet, welche in beliebigerRichtung bis zur Erde herab geleitet werden. Dabei istes jedoch, wie auch schon Franklin bemerkt hat, sehrrathsam, das untere Ende des Ableiters so tief in die Erdezu führen, daß er eine feuchte Grundlage in derselben