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2 (1842) (1842)
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hindern, ihrerseits wieder dafür, daß beim Zerreißen oderZerschneiden von Netzen sich niemals mehr Maschen daranauflösen, als die, welche von der fraglichen Gewalt unmit-telbar getroffen werden. Gerade diese wesentliche Verschie-denheit zwischen beiden Arten von Strickerei macht es aberauch wieder leicht erklärlich, warum ein, auf Strumpf-Manier gestrickter Gegenstand sich, ohne zu zerreißen, aus-dehnen läßt, und eben so, mit wirklicher Elasticität, sichwieder zusammenzieht, sobald die ihn bewegende Kraftnachläßt. Auch liegt vorzugsweise in dieser elastischen Nach-giebigkeit des Strumpfzeuges der Hauptgrund von dessenbesonderer Qualifikation zu Strümpfen, Strumpfbandern,Unterbeinkleidern, Hosenträgern, Handschuhen und andernähnlichen Kleidungsstücken. Was nicht gar zu dicht gestricktist, läßt sich, ohne zu zerreißen, ziemlich weit ausdehnen,und wird dadurch für den beliebigen Gebrauch um so be-quemer. Die knotenförmig gestrickten Netze aber gestattendieß nicht; wogegen die Brauchbarkeit derselben für ihrenbesondern Zweck darin liegt, daß durch deren verknoteteMaschen das Wasser sammt dem Schlamme und den zukleinen Fischen ohne Schaden abläuft, während die größerenFische eben dadurch festgehalten werden.

Die Operation des Strickens selbst, namentlich desStrumpfstrickens, ohne Zeichnungen durch eine blose Be-schreibung deutlich machen zu wollen, wäre ein vergeblichesUnternehmen. Indessen bedarf es auch gar keiner Be-schreibung; denn jeder, der mit dem Verfahren dabei nochunbekannt ist, kann sich von dem ersten besten Frauenzimmerpraktisch darüber belehren lassen.

Glücklicher Weise ist wenigstens in den bürgerlichenMittelklassen die Ueberseinerung unserer Zeit noch nicht so