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Neuerlich ist ihm zwar durch die zuerst in Englandgemachte, und bald auch in Deutschland mit Lebhaftigkeitergriffene E-si'ndung der Stahlfedern nicht unbedeuten-der Abbruch geschehen; allein die richtige Ueberzeugung,daß durch den ausschließlichen Gebrauch der Stahlfederndie Handschriften außerordentlich verdorben werden, unddaß es namentlich lhöricht ist, sie den Kindern schon beimersten Schreidunterrichte in die Hände zu geben, scheintdoch schon mehr und mehr Raum zu gewinnen t und wennman sich erst ganz von der Wahrheit dieser Ansicht über-zeugt haben wird, dürften die Federspulenhändler um soweniger einen ferneren Verfall ihres Absatzes zu befürch-ten haben.
Selbst aus wohlfarthSpolizeilichen Gründen scheint eineBegünstigung des Stahlfederhandels nicht rathsam. Dennbekanntlich gewährt die kunstgerechte Zubereitung der Gänse-federn zu der Eigenthümlichkeit, in welcher sie als untadel-hafte Schreibespulcn erscheinen, einer Menge unbemittelterLeute einen Nebenverdienst, der gerade den Bewohnern desplatten Landes und der kleinen Städte recht sehr zu gönnenist. Reißt nun aber die Gewinnsucht großer Fabrikantenauch diesen Erwerbszweig an sich, so eröffnet sich hiermiteine neue Quelle jenes unheilsvollen Pauperismus derunteren Volksklassen, mit dem die neueste Zeit ohnedießschon schwer genug zu kämpfen hat.
Man sollte daher wenigstens von Seiten der Schul-inspectionen und ähnlicher Behörden dem Verbrauche derStahlfedern in den Schulen auf keine Weise Vorschubleisten-, zumal, da auch die fast allgemeine Klage, daß diefrühere Schönheit der Handschriften von Tage zu Tagemehr verloren gehe, und die Gefahr, über der Entzifferung