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2 (1842) (1842)
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eigentlich herstamme, laßt sich jetzt nicht mehr ausmitteln:höchst wahrscheinlich war er das Resultat wieder-holter Versuche von Seiten mehrerer Manner.Und eben darum liegt noch Vieles, was hierher gehört,im Dunkel, und wird auch wohl ferner darin bleiben.

Denn — wie Schweig hauser in seinem Vorbericht zu ,I. F. Lichtenberger's Geschichte der Erfindung derBuchdruckerkunst zur Ehrenrettung Straßburgs und voll-ständiger Widerlegung der Sagen von Harlem, Straßburg1825. 8., S. III., sehr richtig bemerkt — sind die erstenAnfänge der Buchdruckcrkunst theils von den Erfindernselbst geflissentlich in den Schleier des Geheimnisses ge-hüllt, theils von den unmittelbaren, die Folgen dieserKunst zu ahnen noch nicht sähigen Zeitgenossen nicht mithinlänglicher Genauigkeit beachtet, und aufgefaßt worden;so daß, als sich diese Folgen in ihrem beginnenden Glänze ,zeigten, verschiedene, sich mehr oder weniger widersprechendeBerichte und Meinungen über den Ursprung und die Ver-vollkommnung dieser, so mancherlei Vorarbeitenerfordernden, und dahernicht augenblicklich voll-endeten Erfindung in's Dasein traten.

Daß jedoch unter den verschiedenen Ehrenmännern,durch deren Thätigkeit die Buchdruckerkunst zuerst hervor-gerufen ward, Johann Gutenberg von Mainz, —aus der Familie der Gänsefleisch von Sorgenloch,und Guten berg nach seinem Mainzer Familienhausezum guten Berge genannt — eine der ersten Stelleneinnimmt, daß eben Er nachher zuerst jene vorerwähntenbeiden großen Unvollkommenheiten verbesserte, zuerst stattder feststehenden Holztafel-Formen bewegliche Buch-staben anwendete, und statt des Rcibers die Presse zu