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tcr zu einer Zeit verloren, da ich den Verlust fühlen konnte.Es ist sehr hart. So härtet uns der Himmel zu grvßermLeide ab und ebnet uns den Weg, den wir alle müssen. Siekönnen nicht glauben, mit welcher Theilnehmung ich solcheBriefe lese; so lehrreich auch alle Ihre Briefe an mich sind, sowar es mir doch dieser vorzüglich, und da ich ihn zumal aneinem Ruhetage erhielt, so schwebten mir meine vortrefflichenEltern beständig vor. Solchen Gedanken nachzuhängen macht,was man auch davon denken mag, da man mich für lustighält, sicherlich mein größtes Vergnügen aus. Obgleichfreilich dieses nicht das rechte Wort sein mag, diesen Genußauszudrücken, so weiß ich doch, daß Sie mich versieben. . . .
Ihren Brief von Ahnungen habe ich mit großem Ver-gnügen gelesen. Ich bin gar nicht wider solche Sachen, nurdenke ich, daß man sie nicht annehmen muß, so lange nocheinem Schatten von anderer Erklärung Raum bleibt, da manimmer desto weiter davon abkommt, je mehr die Zeiten sichaufklären.
In Zürich soll, wie Prof. Blumenbach erzählt, ein Blitzin ein Haus geschlagen haben, das zwischen 3 oder 4 Blitzab-leitern liegt. Genaue Beobachtungen habe ich nicht, vielleichterhalte ich sie noch.
W
8.
Göttingen, 1784.
An der Besserung Ihrer geliebten Kinder nehme ich um solebhastern Antheil, je deutlicher ich damals den Schmerz in