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so derb Sie ihn nur geben können. Stellen Sie sich vor, derMensch war in Cassel uns kam nicht hieher. Ist das nichtabscheulich? Ich erfuhr von einem Peuschen, daß er da wäre,und weil zugleich erzählt wurde, daß er Willens wäre von danach Frankfurt zu echappiren, so schickte ich einen Erpressen ab,ihn dort arretiren zu lassen, der Mensch kam aber zu spät.Aber warte, er soll's kriegen. — Diesesmal wars ein Erpres-ser, das nächstemal wirds ein Steckbrief.
So sehr ich Sie, mein Theuerster, in Ihrer gegenwärtigenLage bedauern muß, so würde ich doch einen Theil meinesLebens gerne hingeben, wenn unser vortrefflicher Forster jetztauch in dieser Lage wäre. Ich kann wahrlich nicht ohne Weh-nrath an den Mann zurückdenken, so oft dieses auch geschieht,zumal da ich fast wöchentlich Etwas erfahre, was mir immermehr Licht über den Hauptquell alles Unheils gibt, das ihnbefallen hat! O wie gerne, wie gerne Härte ich ihm ein paarBogen gewidmet, wäre ich noch das kinderlose und wegender Zukunft unbekümmerte, freidenkende und freischreibendeWesen, das ich ehemals war. Jetzt muß es beim Freidenkensein Bewenden haben. 8spienti sat. Wenn Sie einmal einfreies Stündchen haben, so geben Sie mir doch einmal eine et-was detaillirte Nachricht von ihm, vielleicht nütze ich es dochnoch einmal gelegentlich , und dann fügen Sie auch Etwas vonSich selbst bei. Mein Gott, wenn ich Sie doch jetzt einmalsehen und sprechen könnte! Wie machen wir das möglich?Lieber, lieber Mann, überlegen Sie dieses. Könnten Sie nickthier warten, bis sich das Ungewitter verzogen hat? Es istdoch hier wohlfeiler als jetzt zu Frankfurt.
Nun zum Beschluß noch ein Anliegen. Vielleicht habenSie irgendwo gelesen, daß ich das Leben des Copcrnikus für