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2 (1867)
Entstehung
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diese nachzumachen, dazu gehören englische Künstler, Geld undüber Alles eine Übung, die sich sobald nicht erwerben läßt.Die Ehre, die Hr. Landriani dem Hrn. Crawford erzeigt, wirdvielleicht vor 18üv ein Anderer dem Hrn. Landriani erzeigen.

Was mir Hr. Landrianis Gesellschaft so häufig verschaffthat, war, wie ich glaube, mein Versuch über die Wärme, dieder Gyps bei der Erhärtung äußert, die, wie ich ihm sagte,meiner Meinung nach daher rühre, weil nun das Wasser seineFlüssigkeit verlöre, und daß ich glaubte, Manches bei der thie-rischen Wärme könne einen ähnlichen Ursprung haben. Ersagte mir sogar den folgenden Tag, er habe sich die Nacht mitdiesem Versuch getragen, er hätte längst einen recht einleuch-tenden Versuch von der Art gewünscht, ich übersetzte ihm alleMomente des meinigen.

Was macht denn unser lieber Forster? Man hört undsiebt ja Nichts von ihm, er hängt gewiß an einem Riff derpellio Islauüs. Dieterich hat mir aufgetragen, Hrn. Geh. RathForster doch hierbei anzeigen zu lassen, daß Hr. Prof. Meyergesagt habe, er solle sein Exemplar der Werke des Königs hieraufbewahren, dieses that D. Indessen wollte Malortie einEremplar haben, so gab D. ihm dieses in der Hoffnung wiederein anderes anzuschaffen, ehe M. zurückkäme. Es sind auchEremplare unterwegs, sobald diese kommen, erhält Hr. Geh.R. F. das seinige.

Den guten Fischer, der sich den ersten Tag sehr weise be-trug, wies ich nach Hannover; was konnte ich Besseres thun?Heyne war nicht hier und Kästner war hier. In den letztenTagen hätte ich es nicht gerathen, denn er würde sich gewißgeschadet haben. Einliegenden Brief bitte ich ihm doch so-bald als möglich zustellen zu lassen.

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