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2 (1867)
Entstehung
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zumal nach oben; 2) daß selbst die Temperatur jener Regionschon gleichsam das Resultat jenes Processcs, ich meine, es würdedort oben kälter sein, wenn der Proceß nicht immer etwasWärme lieferte; 3) wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, Wärmeauf Elektricität verwendet, die sich dort immer erzeugt, und 4)wird uns durch die Wolke gleich ein Hauptquell von Wärmeverstopft, nämlich das Sonnenlicht, das uns dadurch entzogenwird. Die kleinste Wolke macht das Thermometer fallen, undin der größten Hitze finden wir uns im Schatten eines Baumeswohl, obgleich immer heiße Luft zugeführt wird. Auch ist soviel gewiß, daß es, sobald es bei der Kälte trüber wird, auchwärmer wird. So ist es gewiß im Sommer auch, nur wirdda durch den Verlust der Sonnenstrahlen mehr verloren, alsdurch die Zersetzung der Luft gewonnen wird, welches im Win-ter umgekehrt ist, weil da die Wärme durch die Sonne von ge-ringerer Bedeutung ist. Über die Feenkreise (kürz- rings) magich gar nicht urtheilen, weil ich nie einen gesehen habe. Ichglaube auch nicht, daß man sie außer England gesehen hat.Man müßte nothwendig graben, und da man in England be-kanntlich überall bald auf ihren grarel kommt, so könnte dader Grund liegen. Sehr Vieles von diesen Ringen steht in demtienllemsn's Nags?ina von diesem Jahre. Ew. Wohlgeborenwerden in den meisten Stücken fast Etwas finden; es findensich darunter die absurdesten Muthmaßungen. Eine, wo ichnicht irre, glaubt gar, man habe Vieh zur Weide an einenPfahl gebunden, und dieses hätte sie durch den bekannten Kreis-lauf des Futters, durch Fressen und Absetzen, asllos to askes,hervorgebracht. Man hat sie auch Schwämmen zugeschrieben,davon habe ich einmal in dem Göttingischen Walde einen schö-nen Anfang gesehen. Eine Art Schwämme, die den gemeinenVill. 13