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len) vom leichten Alizischen einiger feuchten Körner bls zur Er-plosion der schon fertig liegenden Pulvertonne. Gegen Elfte-res lassen sich noch Löschanftalten gebrauchen, gegen die zweitenicht. Wenn ich einen Conductor auf zwei Gletscher in derSchweiz legte und brächte alle Elektrisirmaschinen der Welt dar-an, so würde man keinen Funken erhallen können, und zwi-schen diesen Gletschern wüthen die Gewitter fürchterlich, ob-gleich noch überdies Wassertroddeln von ihnen zur Erde herab-hängen. Hierüber ein andermal. Also da wir nicht wissen,wie der Blitz entsteht und wie, glaube ich, Volta schon ein-mal dachte, die Spitzen einen beträchtlichen Luftstrich negativelektrisiren, oder doch auf 0 bringen können, wenn er -s- war,und also gar wohl Veranlassung zu einer Erplosion werdenkönnen, warum wollen wir durch diese Dinger unsere Häuserin Kirchthürme verwandeln und so treffen lassen, bloß um dasVergnügen zu haben den Blitz abzuleiten? Daß aber die Spi-tzen Veranlassungen zu Schlägen werden können, läßt sich zwarnicht geometrisch demonstriren, aber es wird doch nun fastwahrscheinlich, da die Blitzableiter gemeiner werden. Ein völ-lig ähnlicher Fall mit dem Hockingham'schen ist einer zu Zürich,den mir Hr. Hofrath Blumenbach erzählt hat, mit der Erlaub-nis, falls ich wollte, davon Gebrauch zu machen. Ein Land-haus war mit mehreren Spitzen versehen, auch auf Nebenge-bäuden, der Blitz schlug ein, nicht auf die Spitzen, und zün-dete. Vorzüglich merkwürdig ist, dünkt mich, der Fall mit derLinde zu Königshayn in der Lausitz, da der Blitz eine alteLinde nicht weit von einem Ableiter zerschmetterte, und wennich nicht irre, an dem Tage da der Ableiter fertig wurde. sFelbiger,m einer Schrift: wie weit gewähren GewitterableiterSicherheit für umstehende Gebäude? Preßburg