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selbst nehmen sich die Arbeiten noch einmal so gut aus, undzuweilen unterscheidet sich denn doch auch einmal ein Abdruck,durch Zufall, sehr von den übrigen. Allein die recht guten Kupfer-drucker können hier unmöglich subststiren, oder ihre Unterhal-tung ist Nichts für den Buchhändler, der denn doch nur Erläu-terungskupfer, Vignetten und mathematische Figuren größten-theils abdrucken läßt, das denn die gewöhnlichen so ziemlichauch können.
Sobald das 2te Heft fertig ist, werde ich die Ehre habenes Ew. Wohlgebor, gehorsamst zu überreichen.
24.
Göttingcn, den lg. Juni 17S4.
. . . Gern hätte ich dem vortrefflichen Herrn Porz ein Erem-plar zugeschickt, allein da hätte ich, nicht meinem Urtheile nach,aber doch nach dem von andern Menschen in Hannover, welchean mehrere schicken müssen, und das konnte ich nicht. Sie ste-hen als Freund, Kunstkenner und Rathgeber in Rücksicht aufmich ganz isolirt in Hannover, und da findet keine Verglei-chung statt. Was ich noch an Exemplaren erhalten, ist theilsan einige Verwandte, und hauptsächlich an Gelehrte hingegan-gen, die mich ebenfalls mit ihren Oporidus beehren, die ickoft gar nicht einmal lese. Es versteht sich, daß ich nur bloßdie sogenannten schönen Geister unter diesen versorgt habe.—Wegen der Ausgabe der nächsten Lieferung habe ich mich indiesen Tagen genöthigt gesehen meinen Plan zu ändern. DieHeirath nach der Mode ist bekanntlich nicht von Hogarth, son-dern von einem Andern, dessen Name mir jetzt nicht beifällt,