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chen herauf mit mir über den Vorfall. Sie selbst ha manes weislich verschlafen lassen, denn sie wohnen zwar zum Tbeilin demselben Hanse mit mir, aber doch in einer andern Straße.
Hr. De Luc wird ehestens hier eintreffen, denn ich habeschon Briefe für ihn, die an mich oddressirt sind.
Von den Prinzen wollte ich noch sagen, daß sie sich vor-trefflich anlassen. Ich gebe ihnen 4 Stunden die Woche überden Euklid, dem Jüngsten über die ersten, und den Ältestenüber die letzten Bücher, und allen dreien 2 Stunden über ei-nige physikalische Lehren, da sie denn zu mir ins Haus kom-men, welche Ehre bis jetzt noch kein Professor genießt.
Kommen Sie doch nun einmal herüber und sehen dieseHaushaltung an, oder da dergl. für einen beschäftigten Mannkeine Reizung habe vd haben können, so kommen Sie, dasHerschelsche Telesk' , chen. Glanben Sie mir, bester Freund,als ich den grv' piegel sah, so merkte ich, daß ich bisherin meinem Leber ich nicht in einen eigentlichen Spie.-' esehen hatte. Es ist tl) Fuß lang und das Stativ ein waycMeisterstück. Dieses große Fernrohr, jetzt wohl das beste inDeutschland, nahm Hr. Herschel sammt dem Stativ unter denArm und lief im eigentlichen Verstand damit auf dem Obser-vatorio herum. Ich freue mich darauf den Mond dadurch zusehen, habe aber bis jetzt noch keine Gelegenheit dazu gehabt.
Stellen Sie sich vor, ich habe Newtons Gesicht, aus derForm gegossen, die man nach seinem Tode über sein Gesichtgemacht hat. Die Form gehörte dem berühmten BildhauerRoubillac, der Newtons Statue für die Universität Cambridgeverfertigt hat, jetzt ist sie im Besitz eines reichen Engländers,der sehr geizig mit Copien ist, indessen erhielt ich eine durcheinen Freund, der Alles bei jenem Manne vermag. Ich habe