Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
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schchen. Denn mein hat gefunden, daß jede bloße Berührungsunt, Vernietung ist nicht viel mehr) einen Widerstand bei derLeitung verursacht, der, ob er gleich, einzeln genommen, ge-ring ist, dennoch oft wiederholt, wie z. E. bei kleinglicdrigcnKetten, am Ende in der Summe so stark werden kann, daßdie Leitung, zumal wenn, wie beim Blitz, die Ladung zugleichheftig und plötzlich geschieht, gänzlich unterbrochen wird und derBlitz entweder die Kette zerreißt, oder sich einen bequemeren Wegsucht, an den man gemeiniglich nicht eher denkt, als bis einender Blitz auf die Spur gebracht hat. Es müßten also etwableierne Zapfen in die Stange gegossen und an diese die erstenBlätter des Bleies angelöthet, und die verschiedenen Blätterunter sich selbst wieder durch ein Loth, sollten es auch nur ei-nige Tropfen sein, verbunden werden. So wäre nun das Dachwohl verwahrt. Im Fall nun die Bereinigung der 4 Streifendurch eine Dachrinne geschehen, so läßt man eine bleierne Röhrevon dieser grade nach der Erde gehen, und am untern Ende der-selben wird wieder ein Kupferdrath, ja keine Kette, innigstmir ihr vereinigt, nicht eingehakt, und, es koste was es wolle,bis zum nächsten Wasser entweder in die Tiefe, oder horizontalhinaus geleitet. Der Drath muß zum allerwenigsten die Dickeeines starken Gänsekiels haben, flechtet man 2 zusammen, soist es desto besser. Es ist nicht nöthig, ihm im Wasser mehrereAste zu geben, das Wasser stellt die Äste schon selbst vor, wennnur eine gute Strecke davon hinein hängt. Ist die Vereinigungdurch keine Dachrinne geschehen, so kann man einen StreifenBlei zusammenrollen oder auch den Kupferdrath gut mit demVereinigungsstreiscn verbinden und so herunter gehen lassen.Dieses kann an einem, besser an 2 einander entgegen gesetztenEnden des Daches geschehen. Die Befestigung der Stange