Druckschrift 
2 (1867)
Entstehung
Seite
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daß auch der braune Mann sowohl als Waldheim sein Pfeif-chen ausklopft und mir dem-Kinde oder der Geliebten spielt,wenn er welche hat. Sollte dieses aber nicht immer angehen,so ist ein Schlußleiste» und ein weißes Blatt hinreichend. DerMensch ist nun einmal so. Nuntus lulrl te?il>>, sagt Mcncken.

Für das Zweite wollte ich für den armen Plümike') bitten.Ihr Tadel ist gerecht, Hilter und witzig, folglich satyrisch-schön, allein ich denke, für ein solches Buch ist der Mannzu Ulibeträch^ich. Wollen Sie einmal einen Hasenfuß, wie die-sen, verewigen, so findet sich ja wohl ein besonderer Bogen-Denn hier verliert die Satyre auch ihren Zweck, denn es istunmöglich, am Schluß eines solchen Romans sich noch der Na-men zu erinnern, die darin verschwinden, wie ein Regentropfenim Meere. Es ist ein boshafter Rath, den ich Ihnen gebenwill, aber er führt zum Zweck! Stellen Sie den albernenMenschen als handelnde Person im Stücke selbst auf; wennSie ihn Pfläumicken, Dumecken, oder so was nennten, so wäreer kenntlich genug; so züchtigte Voltaire seinen Freron unterdem Namen Frelon, der nun freilich noch eine herrliche Neben-idee mit sich führt.

Das ist Alles, was ich zu sagen habe. Weitere Entschuldi-gung hinzufügen, hieße Ihren Geist verkennen. EmpfehlenSie mich Dero Frau Liebsten, dem lieben Kleinen und meinemtheuren Repräsentanten bei der Taufe, Herrn Pflug, und allenFreunden, und besuchen Sie uns ja künftigen Sommer. Ichhabe mich nun noch etwas mehr ausgebreitet, und Sie können

ch Dieser hatte ein Gedicht von Müller für sein eigenes ausgege-ben und als solches drucken lasten, weshalb ihn Müller in denWald-Heimen" scharf durchzieht. Plannte schrieb später entichuldigmd anMüller, und so fand eine Versöhnung zwischen Beiden statt.

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