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habe an vielen Stellen laut gelacht. Die Runde in der Kom-position bat mich ungemein gefreut. Das Feuer entsteht auseinem Fünkchen und verlöscht wieder an der Stelle. Der durch-aus gute moralische Zweck ist ebenfalls ein Hauptvorzug, unddeswegen hätte ich den kleinen Fleck von dem matrimonilischenVersuch die Frau zu wecken in der ersten Geschichte fast wegge-wünscht. Ich wünsche Nichts so sehr als mir einem Mannevon Ihren Talenten näher bekannt zu werden, der ich hochach-tungsvoll verharre
Ew. Wohlgeboren gehorsamster Diener '.c.
W
An
den lieben braunen Mann zu Itzehoe.
Güttingen, den 1. Januar 1784.
^)nade! Gnade, liebster Hr. Gevatter'), versprechen Sie mirdie, so sollen Sie meine Vertheidigung künftig hören. SeinSie versichert, Dieterich verdient Strafe, und ich Barmherzig-keit, er sollte statt meiner schreiben und bat es nicht gerhan. Ichwollte nicht eher an Sie schreiben, bis ich meine Laune wieder-gefunden hätte, allein es scheint, als wenn diese ganz von mirgewichen wäre, und ich bin schon öfters Willens gewesen, nnchfür epistolarisch insolvent erklären zu lassen. Ich weiß nicht,was das ist, allein eine große Veränderung habe ich erlitten,seitdem Sie mich nicht gesehen haben. Ich erinnere mich mit
Lichtenberg, dessen persönliche Bekanntschaft Müller im Som-mer 178Z zu Güttingen machte, halte noch im selbigen Jahre zn Mül-lers jüngstem Sohne Gcvaticr gestanden.
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