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mann, Darmstädtisch: Nemschkeel) und endlich, nun lache ja nicht,4. ein Pfund von dem schönsten Spelz. Man läßt hierSpelzmehl von Frankfurt kommen, aber viele Leute haben sowenig den Spelz wachsen gesehen, als Du und ich den Brot-baum. — Siehe, das sind meine Bitten. Vielleicht ist Dir derHr. Oberteichmeister Neuling bei dieser Sache behülflich, dem ichmich gehorsamst zu empfehlen bitte. Zugleich ersuche ich Dichmir ja alle Auslagen zu berichten und keine Kosten zu scheuen,« W, wenn auch Boten einige Meilen weit mußten detachirt werden,' weil Darmstadt selbst eben nicht der Ort ist, wo Alles am voll-
- > "li Wk, kommcnsten zu haben sein möchte. Alles dieses läßt Du in eineneue starke Schachtel gut einpacken, und gibst es unfrankirt auf diePost, allein, liebster Vetter, so bald als möglich. Die Zeit derSaat ist vor der Thür, die von dem Spelz und vielleicht die-— von Mir. Mein lieber Bruder wirb mir vergeben, daß ichihm nicht schreibe. Ich werde Alles einholen, wenn ich lebenbleibe.
Die Nachricht von dem Tode des Landgrafen hat mich sehrerschreckt. Gottlob, daß Ihr einen solchen geprüften Nachfolgerin Eurem Lud. X. habt.
20.
Güttingen, den 26sten Juli 17M.
M^.r innigster Wehmuth und unter Tbränen danke ich Dir,mein bester Freund, für die Vorsicht, die Du gebraucht hast,mir den Tod meines lieben Bruders') wissen zu lassen. Allein
') Des Geh. Tribunalraths in Darmstadt.