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backen fehlt es mir nicht. Ich schickte gern welche durch Fuhr-leute und schriebe darauf: optische Gläser, und malte gern alleZeichen der Zerbrechlichkeit auf den Deckel, allein diese Menschenrespectirm dergleichen Zuruf so wenig, als die Postbedienten dasLilo, Litiksimo. Nun das heiße ich 1 Procent versprochen und2 bezahlt, aber in welcher Münze! Lebe recht wohl.
Da mein Magazin ehestens wieder in den Gang kommensoll, wenn Hr. Dieterich Wort halt, so wünschte ich eineumständliche Nachricht von der Riesenharfe zu haben. Vielleichtverschafft sie Hr. Geh. Trib. Rath. Sie müßte aber umständ-lich und genau sein, z. E. es müßte die Art der Aufhängung,die Beschaffenheit der Gebäude, an denen sie befestigt ist, ange-geben werden, welchem Winde sie am meisten ausgesetzt ist, zu-mal ob sie der südliche bestreicht; nach welcher Seite sie inclinirrist, nach der nördlichen oder südlichen :c.
Nachschrift.
Den löten September.
Vor einigen Wochen las ich die Reise eines hanno-verschen Offiziers von Stade nach Ascot, ein sehrmageres Werkchen, darin wird gesagt, daß die Matrosen einezugekorkte leere Bouteille in die See gelassen hätten, worin siesich von selbst geöffnet habe. Dieser Ausdruck fiel mir sehrauf und erklärte mir die ganze Sache auf einmal, nämlich dielustigen, gemeiniglich auch schlauen Matrosen haben die HerrenLandmenschen zum Besten, und machen ihnen weiß, daß sichdie Bouteille öffne, worunter man denn ein Öffnen, wie beimSchenktisch versteht, nämlich ff heraus und nicht — hinein.Das Öffnen ff und auswärts ist vor Gott und der Welt in die-sen Umständen unmöglich.